Feistritz law. Bistrica), Markt in Krain, Bezirkshauptmannschaft Radmannsdorf, mit (1881) 813, als Gemeinde 2048 E., teils deutscher, teils slaw. Zunge. Der Ort liegt in der durch ihre landschaftliche Schönheit berühmten Wochein (Bulcova Dollina =Buchenthal) an der Wocheiner Save, in welche sich hier der Feistritzbach in Kaskaden stürzt. In der Gegend bedeutende Eisenwerke. Auf dem nahen Heidenhügel Spuren röm. Gebäude.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 6, S. 644Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei