FeedAbtritte über einander
TierreichBau-Lexikon 1881

Abtritte über einander, so bringt man Abtrittsröhren (f. d.) (L. Fig. 33 u. 34) an, in welche in jedem Geschoß von dem Sitz ein Zweigrohr od. Crichter (in Oestr. Gainze) (d. Fig. 33 u. 34), den Koth leitet; diese Röhren od. Schloten nun leiten den Koth in die A.sgrube (g. Fig. 34), zugleich aber auch den Gestank aus der Grube in die Sitze und dadurch in die Kämmerchen. Um diesen Geruch los zu werden, hat man zunächst auf das obere Ende des Schlotes ein sogenanntes Stankrohr (e, Fig. 33) aufgesetzt und über das Dach hinausgeleitet; dadurch wird nun wohl ein guter Theil der Dünste ins Freie geführt, so lange nämlich die Luft in den Gruben und Schloten wärmer ist als über dem Stankrohr; im hohen Sommer aber, gerade wo die Exkremente am schnellsten in Fäulnis übergehen und also die unangenehmsten und schädlichsten Dünste entwickeln, werden die Dünste durch die schwere Luft zurückgedrängt und suchen sich Auswege durch die Zweigröhren u. Sitze. Um dies zu verhüten, brachte man in diesen Zweigröhren nach entgegensetzten Seiten ins Freie führende Röhren (E, F. 34) an; die dadurch hervorgebrachte Zugluft verhindert zwar den Gestank, führt aber Erkältungen herbei. Man versuchte nun, die Verbindung des Hauptrohrs mit dem Zweigrohr nur während der Benutzung offen zu erhalten, für die übrige Zeit abzusperren, u. zwar zum Theil auf trockenem Weg, wie bei h Fig. 34, größtentheils aber der dichten Verschließung halber durch Wasser; so entstanden die Abtritte mit Wasserschluß oder die englischen Abtritte, frz. latrine, f. A PLanglaise, engl. watereloset privy (deren verschiedene Konstruktion s. unten). Diese Closets sind theils in ihrer Anlage sehr kostspielig, theils erfordern sie sehr viel Aufmerksamkeit in Reinigung und Unterhaltung, sämtlich aber füllen sie die Gruben sehr schnell und frieren leicht ein; vor allem aber können sie nicht überall mit dem genügenden Wasser versehen werden. Auch werden die Gase durch sie zwar am Eindringen durch den Sitz verhindert, aber nicht weggeführt. Man muß also, ohne oder mit Waterclosets, auf Ableitung der Gase aus dem Hause bedacht sein. Da die einfachen Stankrohre nicht Zug genug haben, die Zweigrohre einestheils unangenehme Zugluft verursachen, anderntheils die Dünste unter den Fenstern der höheren Geschosse entlassen, so mußte man nach anderen Mitteln suchen. Guter Abzug wird erreicht, wenn man die Luft in den Schloten so weit erwärmt, daß auch bei der größten äußeren Hitze doch die darin enthaltenen Dünste noch mehr Expansionskraft haben als die athmosphärische Luft. Diese Erwärmung geschieht durch ein permanent unterhaltenes Feuer oder eine Gasflamme am unteren Ende des Schlotes. Natürlich wird aber bei Offnung der Brille die erwärmte Luft auch diesen Ausgang benutzen. Besser ist es daher, man unterhält eine Flamme in einem Kamin, nach welchem von dem höchsten Punkt der Grube oder des Latrinenraumes eine Röhre die Dünste leitet, die das Feuer nähren und dann durch ein Rauchrohr entweichen. Doch ist dies Verfahren kostspielig und zeitraubend. In Esthland etc. legt man nach Fig. 35 von der Grube aus ein Stankrohr e von 20—25 em. Weite nach der nächsten Esse, die dann, wenn die Grube a vollständig luftdicht geschlossen ist, die Luft aus den Kämmerchen durch die Sitze b u. die Schlote aufsaugt. Aber es muß erstens für jeden Sitz ein besonderer Schlotangelegt werden, zweitens muß die Esse immer warm sein. Führen in diese Esse Rauchrohre aus Zimmern, so riskirt man, wenn nicht geheizt ist, das Eindringen des Gestankes durch die Stubenöfen in die Zimmer. Besser und einfacher wird der Zweck erreicht, wenn man die Abtrittsröhren oder Schlote, deren verschiedene Konstruktionsweise weiter unten beschrieben ist, bis in die in der Grube sich sammelnde Flüssigkeit hineinreichen läßt, so daß nicht die Dünste der ganzen Grubenfläche, sondern blos eines Theiles derselben von der Größe des Schlotenquerschnittes aufsteigen. Neben dem Schlot nun stellt man ein Stankrohr auf, welches an der inneren Deckfläche der Grube beginnt und über dem Dach sich öffnet, während auf dem Schlot selbst ebenfalls ein Stankrohrsteht. Doch ist es fast besser, dieses letztere Stankrohr wegzulassen und dem Schlot nahe über dem letzten Sitz hermetisch zu schließen, wie das Aug. Bernh. Brack bei seiner vortrefflichen Abtrittseinrichtung, Reichspatent 5393 gethan hat. Den trotzdem noch durch die Sitze in die Kämmerchen eindringenden Gestank wird man bedeutend vermindern, wenn man nahe am Fußboden des Kämmerchens eine Luftöffnung anbringt, an der Decke aber die dahin aufsteigenden Dünste in einem Trichter auffüngt und in jenem neben dem Schlot aufsteigenden Stankrohr von möglichst glattem Material, z. B. von Zink oder Weißblech, fortleitet, den Schlot selbst aber, oder noch besser das Stankrohr, an der Rückseite der Küchenesse anlegt, die auch im Sommer noch Wärme genug enthält, um die Luft in dem Rohr warm und daher in aufwärtssteigender Bewegung zu erhalten. Die unmittelbar sich neben der Küchenesse anschließende Feuermauer ist schon als solche überall so stark, daß ein Durchdringen des Gestankes nach der Küche nicht zu befürchten steht. Außerdem muß man aber auch Mäßregeln ergreifen gegen die allzu schnelle Fäulniß der Exkremente in der Grube oder dem dieselbe vertretenden Gefäß; dies kann entweder dadurch geschehen, daß man dieselbe häufig räumt, so daß die Exkremente nicht Zeit haben, zu faulen, oder dadurch, daß man die Fäulnis langsamer zu machen sucht. Zu diesem Zweck hat man den Boden des Behältnisses durchlöchert, oder sonst für Abfluß der Flüssigkeiten gesorgt; in manchen Städten aber, z. B. in Leipzig, ist die Abführung dieser Flüssigkeiten durch die Schleusen verboten und so für diejenigen Grundstücke unmöglich gemacht, deren Ortlichkeit nichtgestattet, eine Senkgrube dafür anzulegen. Auch werden durch Trockenlegung der festen Exkremente leicht Aasfliegen erzeugt. Am besten und schnellsten erreicht man die Verzögerung der Fäulnis auf chemischem Weg, z. B. durch Eingießen von Eisenvitriol, Salzsäure u. dgl. in die Grube. Solche Eingießung darf aber nur nach Berathung mit einem tüchtigen Chemiker und mitgrößter Vorsicht vorgenommen werden, weil dadurch sehr leicht schädliche Gase erzeugt werden können; s. d. Art. Desinfizirung. Weniger gefährlich, auch billig, aber durch die nöthige häufige Wiederholung lästig, ist Räuchern mit frischgebranntem Kaffee oder mittels einer in die Grube gehängten Schale mit Chlorkalk. Jedes Abtrittskämmerchen ist von den übrigen Räumen des Logis womöglich noch durch einen Vorplatz zu sondern; mehrere Abtritte neben einander können einen gemeinsamen Vorplatz haben. Der Deckel der Brille ist hinlänglich schwer und möglichst dichtschließend zu machen, auch kann man denselben entweder durch einen doppelten Hebel oder durch eine über Rollen gehende Schnur mit der Thüre des A. so verbinden, daß er sich von selbstschließt, wenn die Thüre geöffnet wird, um den A. zu verlassen. In mehrstöckigen Häusern sind in jedem Geschoß Abtritte, und zwar zu jeder Familienwohnung mindestens ein A., anzulegen, möglichst aber auf sechs Bewohner je einer zu rechnen. Wo es die Verhältnisse gestatten, soll man gar keine Grube anlegen, sondern unter dem Schlauch ein fließendes Wasser hinleiten, welches den Koth sogleich mit fortnimmt; ist das fließende Wasser unrein, z. B. eine Schleuse, so kann man den Zudrang von Dünsten nach dem Schlot durch Wa ssersperre vermindern; s. d. Art. Wo dies nicht angeht, setze man unter den Schlauch ein Gefäß (Latrinenfaß liglit / mothes 18815bd1/0042 oder Kübel), in welches der Schlot hineinreicht; s. d. Art. Abfuhr. Hier muß für Gelegenheitzum möglichst schnellen Fortschaffen der Gefüße, ohne große Erschütterung derselben, gesorgt sein, also auch dafür, daß dieselben keine Treppe u. s. w. zu passiren haben. Gestatten Ortlichkeiten oder sonstige Umstände die Anbringung eines solchen Kübels nicht, oder wünscht der Bauherr die Ansammlung des Düngers in größeren Massen, so lege man eine G ru be an; diese muß man entweder ganz oder mindestens ihrem größeren Theil nach außerhalb des Gebäudes verlegen; daraus bedingt sich, daß der Abtritt nahe der Umfassungsmauer liegen muß. Man kann nun entweder unmittelbar unter dem innerhalb an der Umfassungswand heruntergehenden Schlot einen kleinen Theil der Grube, den größeren Theil aber außerhalb des Gebäudes anlegen und mit jenem durch eine überwölbte Offnung in der Fundamentmauer verbinden, oder man kann von dem unteren Ende des Schlotes eine möglichst steile, glatte und wasserdichte schiefe Ebene, eine sogenannte Rutsche, durch die Umfassungsmauer nach der Grube leiten, die dann ganz außerhalb des Gebäudes liegt; s. d. Art. Abtrittsgrube. Offentliche Abtritte finden sich neben den Urinoirs nur in wenigen Städten, obwol sie zu Verhütung von Verunreinigungen u. zu Befriedigung der Bedürfnisse wünschenswerth wären. Sie müssen mit verschließbarer Vorhalle, halb geschlossenem Raum für Wärter od. Wärterin, versehen sein; die Entleerungen sind beständig zu desinfiziren, die Brillen sind nach jedesmaligem Gebrauch zu wechseln und zu spülen, so daß jeder Besucher eine gereinigte und getrocknete erhält. Ohne besondere Wärter und ohne Wasserleitung ist daher ein öffentlicher A. nicht ausführbar. In Irrenhäusern müssen Abtritte u. Pissoirs zahlreicher angebracht werden als in anderen Anstalten, weil die Reinlichkeit des Hauses nur dann gewahrt werden kann, wenn der A. für jede Abtheilung möglichst bequem liegt; die Irren können keinen langen Weg aus ihrem Zimmer od. Sãl zum A. gehen, ohne dabei sich oder andere Kranke aufzuregen u. so ihre Heilung zu beeinträchtigen. Wenn Nachtstühle od. Nachttöpfe in den Aufenthaltszimmern od. Korridoren stehen müssen, so verunreinigen sie dieLufturgeben den Kranken zu manchfachem Mißbrauch Gelegenheit. In Krankenhäusern bedarf jedes Zimmer, in welchem Kranke liegen, einen gegen das Zimmer abgeschlossenen, gut erhellten, geruchlos erhaltenen A. Wo die Zahl der A. gering ist, muß man sich durch abnehmbare Brillen helfen, indem man jeder Art der ansteckenden Krankheiten (Krätze, Pocken, Scharlach, Masern) eine besondere Brille zuweist. Die Entleerungen dürfen, auch wenn sie desinfizirt sind, nicht in Siele abgeführt werden, welche in der Nähe von Wohnungen verlaufen, weil die Stuhlgänge bei manchen Krankheiten (Ruhr, Gangrän des Darms, Cholera, Typhus) die Ansteckung vermitteln können. In Schulen müssen die Abtritte außerhalb des Hauses, mit diesem durch offene Galerien verbunden sein. Sie dürfen nicht Sitzleisten, sondern sollen Brillen haben. Die Sitzhöhe muß der durchschnittlichen Sitzbankhöhe der betreffenden Klassen entsprechen. Der A. ist im Innern dunkel (mit Steinkohlentheer) zu streichen, muß aber durch möglichst breite und bis zur Decke gehende Fenster erhellt und gelüftet, im Winter durch Gas oder eine Hängelampe erleuchtet sein. RIm. In Bahnhöfen wird noch vielfach die Wahl des Orts für die Abtritte sehr verfehlt. Meist nämlich sind dieselben zu entfernt, sowohl von den Wartesälen abs vom Haltort des Zuges. Hier und da hat man sogar, um zu langes Verweilen auf dem A. zu verhindern, den Gebrauch desselben für Gesunde erschwert u. für Schwache und Kranke völlig unthunlich gemacht, indem man statt der Brille nur Sitzleisten anbrachte oder gar die Rückwand so sehr nach vorn schräg überhängen ließ, daß Niemand sich setzen kann. In Fabriken, auf Bauten etc. besteht der A. oft nur aus HEIDELBERG O Univers einer Sitzleiste auf der Vorderkante der Grube. Wenn dies schon auf Bauten zu vielen Unzuträglichkeiten führt, solltees in Fabriken, wie auf Bahnhöfen, jedenfalls ganz pvermieden, vielmehr die Abtritte, natürlich für die Geschlechter getrennt, wie in Bahnhöfen, Schulen etc. so eingerichtet sein, wie solches die Rücksicht auf Sauberkeit und Gesundheit gebietet. Ueber Abtritte in Lagern u. auf Bauten s. d. Art. Latrine. Sehr mannigfach ist die Konstruktion der A.srohre (s. d.). In neuererzeit sind die weiten hölzernen mehru mehrdurch die engen metallenen od. thönernen verdrängt worden. Da man nun einen so engen Schlauch nur mit Gefahr [der Verstopfung in die Exkrementengrube hineinreichen lassen könnte, so wird, um den leicht schädlichen Luftzug von unten her und das Aufsteigen der Dünste möglichst zu vermeiden, am unteren Ende des Schlauches eine Messingschale Fig. 34 i so angebracht, daß sie beim Auffallen des Koths herabklappt; dabei wird des kugelförmige Gegengewicht knach dem Scharnier zu rollen, wodurch sein statisches Moment kleiner wird, so daß es nicht 11 wieder wirkt, bis die Schale gänzlich entleert ist undsich von selbst wieder etwas aufwärts bewegt, worauf siedann durch das Gegengewicht K in ihre beinahe horizontale Lage geführt wird, ganz horizontal darf sie nicht stehen, damit die überströmende Flüs sigkeit nicht in das Schr * kann. Bei steinernen Schläuchen bringt man den Wasserschluß. gern gleich unter den St an; d. Art. Abtrittsrohr und Fig. 36. Die Konstruktion der Wasserschlüsse ist von der Konstruktion der Röhren selbst pielfach abhängig. Es sind in der neuesten Zeit so viele neue Konstruktionsweisen aufgetaucht, daß wir hier nur die einfachsten und für die verschiedenen befolgten Prinzipien am meisten charakteri-I stischen aufführen können. Vig Fig. 37 zeigt mit einigen geringen Abänderungen nach der von K. L. Hoffmann in Dresden vorgeschlagenen Konstruktionsweise die Hauptröhre àa mit dem Trichter bund Sitz C, den Eingang e durch den steinernen oder gewölbten Grubendeckel, von dem die Röhre wegen etwaigen Überdringens von Feuchtigkeit möglichst isolirt ist, und den durch eine untergehängte Schale kbewerkstelligten Wasserschluß gegen die Grube; Fig. 38 eine an⸗ 3 dere, einfachere Gestaltung dieses Wasserschlusses, der aber, wenn von gebranntem Thon gefertigt, sehr leichtzerbrochen werden dürfte und daher auch bei übrigens thö-IA nernen oder aliferhen Röhren von Gußeisen zu fertigen ist. Der Kitt zu 1—95 Verbindung der einzelnen Röhren ist je nach Fig. 3 Fig. 38. dem Matertal verschie⸗ 51 Art. Abtritt. den zu wählen; s. d. Art. Kitt. In Spanien sind hier und da, namentlich in der Alhambra bei Granada, noch a rabische Abtritte von bemerkenswerther Konstruktion und gebranntem Thon erhalten, deren einen nach eigener Aufnahme mittheilen. Der Art. Abtritt. Wasserschlüsse ist; auch ist möglich, daß Stuart und Inigo Jones nach ihrer Alhambra dieses Motiv in England be- und so Veranlassung zu den auf demselben beruhenden Waterclosets gegeben haben; die dieser Waterclosets ist verschieden, doch entdieselben in den Hauptzügen der in Fig. 40 ge-Abbildung. a ist das Sitzbret mit Brille, b die Art. Abtritt. anschließende Metallplatte i das Wasser welches dadurch gezwungen wird, an den Wän-Gefäßes herumzufließen und so dasselbe auszu-Wasser fallen in den eisernen Trichter k, abermals ein Gefäß 1hängt; so ist denn bei Wasserschluß u. durch das wenige in Azurückbleibende zweiter bewirkt. Die Waterclosets sind für einer Familie, wo Sorgfaltauf deren Pflege und für Heizung der Abtritte gesorgt ist, empfehlen, in Miethhäusern dagegen nicht gut antragen auch, wie schon erwähnt, zu vorzeitiger Gruben bei. man den Gestank nach Fig. 41 ableiten: a ist ein Nachtstuhl oder der Abtrittssitz; eine Offnung bunter der Brille steht miteinem russischen Schornstein God.mit dem Stankxrohr in Verbindung. Bei Nachtstühlen, die dann freilich unbeweglich sein müssen, dient dies zugleich mitzur Ventilation des Zimmers, ohne doch schädlichen Luftzug herbeizuführen, sobald eine Klappe beib angebracht ist, um den Luftzug während der Benutzung des A. abzusperren. Hierher gehört auch d. oben erwähnte Brack'sche Einrichtung. In den architekton. Zeit-⸗ schriften findet man jährlich den Beweis, wie lebhaften und tüchtigen Studien diese fortwährend unterzogen wird; dorthin verweisen wir Diejenigen, die sich noch näher über die komplizir-Abtrittseinrichtungen unterrichten wollen. Ms. Abtrittsbrille, f., Abtrittsspiegel, w. frz. Iunette, f. de privé, Chaise, f. pereée, engl.seat ofa closet. Die Weite der Brillenöffnung nimmt man für Erwachsene meist auf 25—30 em., für Kinder auf 17—19 cm. Die Höhe vom Fußboden variirt von 43.48 em., für Kinder von 25—40 em. Zweckmäßig ist es, dem Sitz eine Neigung von 2—3 om. (auf 50 —-55 em. Tiefe) nach vorn zu geben.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 29Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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