Birnbaum, m., 1. wilder Birnbaum, Holzbirnbaum, m. (Pyrus communis L., Fam. Pomaceae), frz. poirier, m., engl. péear-tree, Königspalast zu Holz mit dieser Masse feiner ilderung unnütz, gröber sprenkeln u. erhält so der oft sich über angenehmes Ansehen. 2. Der ast steht stets in Birnbaum wird selten zu Nutz g um ihn herum verwendet. a hat 3 Mauer⸗ birnenförmig, ad., frz. don Teakholz und forme; birnenförmiger S eischneidige Hacke oder Haue. den untersten Theil nier, Gewinde. freien Zutritt, ohs „lat., byzantinische Mo-3. (Kriegsb.) B., „das biscayische Frischfeuer. Tabernakel u. Win edraltirche. in der Regel nur u er die Form der bischöfl ichen hier u. da schdni in dn d Insignien s. in meiner im 13. Jah 115 B. heißt eine Schutzvor-Thrones; die Fü n; sie besteht aus einer eiser⸗ oder Löwenfüßen, 8pumpen eines Sumpfes an gende Rückwand z Pumpröhre angeschraubtu. nun in hat dann durch die Löcher Röhre verstopft wird. — Pfaffenmütze (s. d.). — 4. Im eigenthümliche Gestaltung der betr. Art. Chaire, f., siége m. d'éve-Que, tröne épiscopal, engl. bishop's-stool, freéeedstool lat. thronus,sedes episcopalis, Cathedra pacis; in den altchristlichen Kirchen stand derselbe hinter dem Altar im Scheitel der Presbyterialnische auf 7 oder 11 Stufen cabhedra gradata), so daß der Bischof die ganze Gemeinde übersehen konnte (vgl. Fig. 221 S. 138), oder auch im Freien auf dem Atrium, am Fuß einer Säule mit einem Chris. Fig. 598; später, als WMCNNWNWNNder Altar in die Apsis gerückt wurde, scheint man nicht recht gewußt haben, wo man den B.anbringen solle; nun wechselte er häufig seine Stellung, ja wurde sogar im 8.Jahrh.transportabel als Faltstuhl eingerichtet. Im 12. NJahrh. gewann er wieder feste Stellung zur Linken des Altars, auf der Nordseite des hohen Chors, und nur höchsi selten finden sich Abweichungen. Fast immer zeigt er sich hier begleitet von zwei etwas niedrigeren Sitzen für die Diakonen. War der Chor von Mauern umgeben, so brachte man in dieselben Nischen für diese drei Sitze (lat. sedilia, ital. sedili) an, bei säulenumschlossenem Chor stehen dieselben frei. In Italien ist meist der mittelste, in England der östlichste Sitz für den Bischof bestimmt, immer aber höher gestellt als die beiden anderen. Bei ganz durchgebildeten Anlagen steht derselbe niedriger als der Altar; romanischen Stils, allgesie die reichere Form eines die Gestalt von Löwen Armlehnen wurden mit Hunde⸗, verziert; die hoch aufstei-Säulchen. Der gothische Stil brachte dazu im 14. Jahrh. noch Thronhimmel und Vo hang. Näheres s. in M. M. a. W.