Blattmetall, u., frz. métal m. en feuilles, engl. Jeafmetal, aus Kupfer, Messing, Tombak, Zinn od. Zink geschlagene Blättchen, zur unechten Vergoldung und Versilberung minder werthvoller Gegenstände verwendet; dgl. Metall löst sich in vielen Säuren auf; s. auch Blattgold e.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 398Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei