Centrifugalmaschine, Centrifuge, Schlendermaschine; Maschine, um mittels der Wirkung der Centrifugalkraft Festes u. Flüssiges, oder Flüssigkeiten verschiedener Dichtigkeit re. von einanderzu trennen. Als Beispiel führen wir in Fig. 1087 die Centrifugaltrockeumaschine vor. An der stehenden Welle B sitzt die kupferne Trommel A& fest, deren Seitenwandungen durchlöchert sind oder auch aus Drahtgewebe bestehen; die Welle B ist mittels konischen Rädern u. der Triebwelle Oin Verbindung mit dem Motor. Die drei Zahnräderpäre verschiedenen Kalibers E,E.,E“ dienen zur Regelung der Geschwindigkeit, nebst den drei Riemenscheiben D,D/‚D“, während Eedie Leerlaufscheibe ist; KHK ist die Ausrückvorrichtung. Die C. dient in Färbereien, Bleichereien, Waschanstalten, Zuckerfabriken Stärkefabriken, Walkereien etc.