Deckenmalerei, f., frz. peinture de plafond, engl. wer peinting on ceyling. Diese wird leider von den Archi-erfo tekten noch zu oft ganz den Stubenmalern überlassen, da⸗ Un durch aber der Uebelstand erzeugt, daß die D. mit der mo Wandmalerei oder Tapete sowie mit den Möbeln nicht mo harmonirt. Außer den in Art. Ausschmückung, Dekoration, Farbe, Gardine, Möbel etc. gegebenen, hierauf bezüglichen Winken ist noch zu beachten, daß man an Decken zwar sehr lebhafte, ungebrochene Farben verwenden kann, rnie in zu großen Flächen, lieber nur in Linien oder z kleinen Ausfüllungen; ferner hüte man sich sehr da⸗ „in der Mitte der Decke eine größere Masse anzungen; größere farbige oder reicher verzierte, gegen die der Regel doch sehr hellen Hauptfarben der Deckenfläche ikler erscheinende Stellen bringe man stets nur in der