Erbteufe, f. (Bergb.), ist eine gewisse Tiefe, welche ein von einem andern Unternehmer getriebener Stolln bei einer Grube einbringen muß, um gegen diese Grube die Rechte eines Erbstollns zu erlangen. S7.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 259Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei