FeedFelsenwerk
BaukunstBau-Lexikon 1881

Felsenwerk, m., frz. rocaille, f., Mauerwerk, welches, natürliche Felsen nachahmend, in Gärten als Grotten, an Wasserbassins etc. aufgeführt wird. Detaillirte Zeichnungen dazu lassen sich nicht wohl anfertigen, weil man natürlich nur unbehauene Bruchsteine verwenden kann und diese so verwenden muß, wie man sie bekommt. Zu Anordnung u. Ausführung derartiger Arbeiten gehört ein durch sorgfältiges Naturstudium geschärfter Sinn für malerische Formen und genaue Kenntnis der Tragfähigkeit des betreffenden Materials. Vermeiden muß man ebenso sehr zu große Annäherung an architektonische Formen, Nachahmung von Vasen, Postamenten, Pilastern re., als das sehr nahe liegende Verfallen in kleinliche Spielereien. Bef. zu warnen ist vor den Maurern und Gärtnern, die sich als „Grottenbauer“ empfehlen u. meist in einen der erwähnten Fehler verfallen. s. Felsit, m. (Mineral.), s. v. w. Feldstein, s. Feldspat. Felskiesel, m., s. Bergkiesel. Felt-covering, s., engl., Filzdachung, s. Dachfilz. Felucke, f., frz. felouque, f., engl. und ital. felucca, span. falua, diate, schnellsegelndes kleines Ruderfahrzeug im Mittelländischen Meer, 14—16 m. lang, 2,. —3,3 m. breit, mit 2 Masten, einem Schnabel und 12 Rudern, bewaffnet bis mit 32 Drehbassen und 2 Kanonen. Femelle, f., frz., 1. obere Pfanne einer Thürangel. — 2. Angelring. — 3. Liegendes Blatt einer Blechschere. Femur, lat., griech. anοοe, Steg am Triglyph. Fence, s., engl., 1. Zaun, Einfriedigung durch Berickung (s. d.), auch als Lenz, Feus ins Deutsche übergegangen; f. of laths, Lattenzaun; f. of pales, Pfahlzaun, Spalier, Einpfählung, aber auch Krippe, Verpfählung um Brückenpfeiler; k. ot trellis-work, Gitterzaun, mit Draht gebundener Lattenzaun; k. of lattice-work, Bindwerk, Spalier v. Lättchen. — 2. f. of a tool, Anschlag, Backen etc. — 3. f. of a lock-plate, der Stulp des Schlosses. Fence-lath, s., engl., die Spalierlatte. Fence-pale, s., engl., der Zaunpfahl. Fenchelholz, n., wie Fenchel riechend, kommt von Doy phora Sassafras auf Neuholland (Fam. Monimieae). Technisch wird es nicht benutzt. Fendant, m., frz., s. fente 1. Fender, s., engl., 1. das Feuergitter, Kamingitter. — 2. (Schiffb.) das Reibholz, Freiholz. Fender-beam, s., engl., der Eispfahl, Eisbalken. Fenderie, f., frz., das Eisenspaltwerk, Schneidwerk. Fendille, f., frz., der kleine Riß, Härriß im Eisen etc. Sse fendiller, v.r., frz. (Zimm.), rissig werden, aufreißen, vom Holz gesagt. fendre, v. tr., frz., spalten, schlitzen, klöben; f. Iles dents (Masch.), die Zähne einschneiden; se fendre, v. r., aufreißen, sich spalten, vissig werden, Risse bekommen. Fenestella, fenestrella, fenestrula, f. lat., I. kleines Fenster. — 2. Nische für die Piscina (s. d.). Fenestra, f., lat., s. Fenster; fenestratus, adj., in rautenförmige Fenster getheilt. Fenestral, s., engl., Blendrahmen, mit Zeug od. Papier bespannt, als Fenstervorsetzer. Fenestration, f., fenétrée, f., fenétrage, m., frz., span. ventanaje, Befensterung, die Gesamtheit aller Fenster an einer Fadade. Fenétre, f., frz., Fenster, 1. Fensteröffnung; k.'s accouplées, das gekuppelte Fenster, die Fensterkoppel; f. atticurge, nach oben schmäler werdendes Fenster, attisches Fenster; f.abalcon, Balkon-od. Söllerfenster; f. batarde, Bastardfenster; f. biaise, Fenster mit einseitig schräg eingehender Laibung, verursacht durch eine darauf stoßende Wand; f. bombée, Stichbogenfenster; f. à chapiteau, Kapploch, Kappsenster; k. intrée, Bogenfenster, bes. Halbkreisbogenfenster; f. irculaire, Rundfenster; f. à2 demoiselle, Jungfernfenster, s. d. Art. Dachfenster; k. droite, scheitrechtes Fenster; f. Ebrasée, inwendig sich erweiterndes, ausgeschrägtes Fenster, s. Fenster und gothischer Stil; f. en embrasure, Fenster mit eingeschrägten Laibungen, nach außen erweitert; f. en encoignure, Fenster an einer verbrochenen Ecke; . d'étalage, Schaufenster; f. en éventail, Fächerfenster; f. faitière, der Dacherker, die Dachnase; f. feinte, borne, aveugle, orbe, blindes Fenster, s. blind; Querfenster, liegendes Fenster, Fenster, welches breiter als hoch ist; f. en lézarde, Schlitzfenster, Schießritze; k. à lunette, Kafffenster, halbkreisförmiges Fenster; f. à meneaux, Fenster mit Zwischenpfosten; k. mezzanine, vlämisches Fenster, Halbgeschoßfenster; k. en mitre, en pignon, en fronton, en are angulaire, das sächsische Fenster, giebelförmig geschlossene Fenster; k. mitrée, pignonnés, Fenster mit Spitzverdachung, mit Giebel; k. mise en pignon, Giebelfenster; f. ogivale, gothique, Spitzbogenfenster; k. RLordre, Fenster mit Säulen od. Pilastern; f. rayonnante, Radfenster; f. rampante, Fenster mit schrägliegendem Sturz und Sohlbank, bes. im 15. und 16. Jahrh. an ö Treppenhäusern angewendet; k. rustique, Bossenwerkfenster, Rustikfenster; f. en rose, en rosace, Rosenfenster, Fensterrose; k en saillie, en tribune, enbaie, das Erkerfenster, der Erker; f. en tour ereuse, Fenster in einer äußern konkav. Mauer f. en tour ronde, in einer konvexen Mauer; k. trigéminée, das Fenster mit drei Doppellichten; condamner une f., ein Fenster vermauern. — 2. F., auch f.-croisée, s. v. w. Croisée, das Fenstergerähme; f. à battans, à vanteaux, das Flügelfenster; f. coulante, à coulisse, à guillotine, das Schiebfenster, Fallfenster, Aufziehfenster f. dormante, f. à verre dormant, das Fenster mit blindem Flügel; f. à pentures, das in Gewinden gehende Fenster; vitrer une f., ein Fenster verglasen, beglasen. Fenétrelle, f., frz., Fensterchen, Oberlicht. Fengite, s., engl., lat. fengites, Phengit, durchsichtiger Alabaster oder Marmor, im frühen Mittelalter als Surrogat des Fensterglases verwendet. Fenil, m., fenière, f., frz., Heuschuppen, Heuscheuer. Fenn, f., auch Fenne genannt, 1. sumpfiges Grundstück. — 2. Durch gezogene Gräben trocken gelegtes Grundstück. Fenster, n.,frz. fenétre, f., engl. window, ital. finestra, lat. fenestra, Licht⸗ u. Luftöffnung, welche so eingerichtet ist, daß sie geöffnet u. geschlossen werden kann. Die Größe derselben richtet sich ganz nach der Größe des zu erleuchtenden Raumes, das Verhältnis zwischen Höhe und Breite nach dem Stil des Gebäudes; doch macht man die Fensteröffnungen, frz. jour, m., engl. day, span. luz, nicht gern quadratisch und höchstens Souterrain- oder Bogenfenster niedriger als breit; auch bei Stall⸗- und Magazinfenstern ist dies zulässig. Die Fenstereinfassung, d. h. die Umfassung der Fensteröffnung an der Außenseite des Gebäudes, ist entweder ringsum in gewöhnlichem Verband aus demselben Material hergestellt wie das übrige Mauerwerk, s. Fig. 1673, wo auch der Sturz durch einen scheitrechten Bogen hergestellt ist, od. es sind nur die lothrechten Seiten gemauert, die wägrechten aber durch Sohlbank und Sturz geschlossen, wie bei Fig. 1674, oder endlich die Oeffnung mit einem vollständigen Fenstergerüst, frz. jambage, engl. window-case, oder Gestelle versehen, welches aus zwei Fenstergewänden, einer Sohlbank und einem Sturz besteht, Fig. 1675. Bei Anwendung steinerner Stürze u. Sohlbänke muß durch Hohllassen einer starken Fuge unter der Sohlbank u. über dem Sturz od durcheinen Entlastungsbogen, wie in Fig. 1674 u. 1675 angedeutet, dafür gesorgt sein, daß die Steine nicht bei Senkung des Gebäudes zerplatzen. Eine blose Spannschicht genügt nicht. Aehnliche Regeln gelten natürlich auch bei den Umfassungen von Bogenfenstern. Ueber dem Sturz, resp. dem Bogen der Fensterumfassung, bringt man häufig Fensterverdachungen an, um die etwaigen Verzierungen der Fensterumfassungen u. die Holz⸗ u. Glastheile des Fis einigermaßen vor dem Regen zu schützen. Leider ist man bei Adoptirung der antiken Form für unsere F. dahin gelangt, diese ursprüngliche Bestimmung fast ganz außer Augen zu lassen. In unserem nordischen Klima sollte man die Verzierungen der Fenstergewände eigentlich niemals vor der Mauerflucht vorstehen lassen, und eine etwa anzubringende Verdachung stets so einrichten, daß Regenwasser vom Gebäude abwärts, nicht aber, wie meist der Fall, in zwei schwarzen Bächen von beiden Enden der Verdachung an der Mauer entlang abläuft. Dieselbe Rücksicht sollte bei Gestaltung der Fenstersohlbank genommen werden. Am leichtesten und einfachsten ist Anbringung von gehörig tiefen, sich nicht an den Seitenenden hinterkröpfenden Wassernasen an der Unterseite, u. durch Stehenlassen von etwa 2½ em. hohen Steinstreifschen an den Enden der Oberseite beider Stücke. Beides kann geschehen, ohne den Stilformen im mindesten zu nahe zu treten, denn allerdings muß auch die Verzierung der Fenstereinfassung, die Chambranle oder Fasche, dem für die übrigen Theile des Gebäudes gewählten Stil folgen. Vom Fenstersturz (e in Fig. 1676 u. 1677) bis zu der darauf liegenden Balkenlage muß, dafern nicht die Balken parallel mit der Umfassungswand liegen, Raum genug für den Fensterbogen od. die an dessen Stelle tretenden Eisenträger u. die Mauerlatte sein; die innere, um die Anschlagsbreite h, i, auf jeder Seite erweiterte, oft auch, bei angewendeter Ausschrägung (ébrasement) der Laibungen (Geläuffe oder Kleiffe, hessischer Prov.), wie in Fig. 1678, noch mehr sich erweiternde Oeffnung muß ebenfalls nach Fig. 1676 mit einem Bogen od. mit Eisenträgern überdeckt werden; fehlerhaft ist es, sie, wie dies leider auch auf verschiedenen Gewerbschulen gelehrt wird, nach Fig. 1677 mit Deckhölzern d d, sogen. Drischübeln, abzudecken; 1. sind dieselben nicht feuerfest, 2. können sie leicht faulen; am allerwenigsten aber darf man die Uebermauerung des äußerenSturzes auf diese Drischübel auflegen u. vorkragen (wie in Fig. 1677 gezeichnet). Die Brüstungen kg mauert man in der Regel schwächer als die übrigen Mauern; für bewohnte Räume führt dies leicht unangenehmen Luftzug herbei; die Brüstungshöhe ist am besten für Salons zu 0,4 —0,60, für Wohnzimmer zu , —0,, für Arbeitszimmer u. Schlafzimmer zu 0,% — 1, m., für Kontors, Ateliers etc. noch höher anzuordnen. Der Anschlag hibetrage an den Seiten — —.— —— — — mindestens 8 om. oben wegen Anbringung der Rouleaus mindestens 12m. Ein fernerer Fehler, der bei der Fensterkonstruktion oft gemacht wird, besteht darin, daß man dem steinernen Gewände nicht blos äußerlich für den Laden, sondern auch innerlich (nach Fig. 1677) für das F. einen Falz, Fensterfalz, hier und da auch Fensterspunt gen., giebt. Da sich weder der Stein genügend glatt bearbeiten läßt, noch das Holz immer gleichmäßig trocken bleibt, so schließt ein solcher Falz niemals dicht; man erzielt daher viel dichteren Verschluß, wenn man den Fensterrahmen nach Fig. 1676 auf den Anschlag stumpf auflegt, wo er also 8 em. breit aufliegen kann. Die Befestigung betr., ist d. Art. Beschläge nachzulesen. Vollständige Dichtung kann man durch Zwischenlegen von Filz, Guttapercha re. erreichen. Eine weitere fehlerhafte Anordnung, die nicht nur von Handwerkern noch vielfach angewendet, sondern auch auf Gewerbschulen gelehrt wird, betrifft das Aufsitzen des Fensterrahmens auf der Sohlbank. Man läßt nämlich diese in der Regel, wie in Fig. 1677 und 1680 dargestellt, nach innen etwas vor der Anschlagsfläche vorstehen, so daß das hölzerne Fensterfutter, welches sich innerlich an den Anschlag anlegt, auf der Sohlbank entweder ganz stumpf od. in einem Falz von nur em. Tiefe aufsteht; die dadurch entstehende Fuge wird dann durch das stumpf daran stoßende Fensterbret vperdeckt, dies führt aber den Uebelstand herbei, daß die äußere Luft unter das Fensterbret hineindringen kann und dort einen sehr empfindlichen Zug veranlaßt; daher ist zweckmäßiger die Anordnung, welche aus Fig. 1676 u. 1681 zu ersehen ist, u. noch den Vortheil gewährt, daß das Fensterbret k tiefer als die Sohlbank, also bei O,35 M. Brüstungshöhe gerade in Tischhöhe, zu liegen kommt. Die Breite der F. für Wohnräume variirtzwischen , 5.„,% Das Holzwerk zu Schließung der Fensteröffnungen heißt Fenstergerähme, frz. eroisée, engl. framing, framework; schon der heil. Hieronymus (1 420) erwähnt Glas in Holzrahmen (vitrum, lignis inclusum); der äußere Rahmen, der direkt an das Gewände befestigt wird, heißt Fensterfutter (s. d.). Fig. 1679 stellt ein Fenstergerähme von innen gesehen dar, wobei in das Futter die Fenster rahmen oder Flügel um Fischbänder drehbar befestigt sind. Bei dem hier angenommenen Beispiel eines F.s mit 2 Ober⸗ und 2 Unterflügeln ist A3CD dieses Futter, AB heißt Oberschenkel, AD u. CB die Höhen od. Hinterhöhen, CD der Unterschenkel, EF (c in Fig. 1680 und 1681) der Weitstab, GH heißt Höhestab, wenn es äußerlich vorsteht, u. Setzholz, wenn es äußerlich bündig steht. Bei F.n, die genügende Breite haben, wird der Höhestab am Futter befestigt, und die Flügel schlagen an denselben an; er heißt dann stehender Stab; bei Fin unter 1 m. Breite aber läßt man ihn gern mit aufgehen, d. h. man befestigt ihn an dem einen zuletzt aufgehenden Flügel; entweder wird ihm dabei 1674. Fig. 1675. ganz das Aussehen eines stehenden Stabes gelassen, wo dann das F. Fenster mit aufgehendem Stab genannt wird, oder er wird, was wegen der größeren Holzstärken empfehlenswertherist, in Gestalteiner Schlagleiste nach außen verstärkt, u. der zuerst aufgehende Flügel erhält innerlich eine Schlagleiste. Das F. heißt dann F. mit gebrochenen Flügeln. Die Flügel selbst bestehen der Hauptsache nach aus einem Rahmen, in dessen inneren Falz das Glas eingesetzt wird; bei dem Unterflügel 1, 2, 3, 4 heißt 1, 4 die Hinterhöhe, 2, 3 die Vorderhöhe; 3, 4 der untere Schenkel, Wetterschenkel (s. in Fig. 1680 u. 1681), steht nach außen vor, ist miteiner Wassernase versehen, um das Regenwasser vom Futterholz abzuweisen. 1, 2, der untere Oberweitschenkel, Unterflügelweite (e in Fig. 1680 und 1681), legt sich an den inneren Falz des Weitstabs an, welcher, statt der hier bei A dargestellten Glieder, ebenfalls nach Bmit einem Wetterschenkel u. einer Wassernase versehen werden kann; beim Oberflügel 9, 10, 11, 12 sind 9, 12 und 10, 11 wieder die Vorder⸗ und Hinterhöhe, 9, 10 der obere Oberweitschenkel (Oberflügelweite), 11, 12 der obere Wetterschenkel; bei Fin, die nicht ins Freie führen, also keine Wetterschenkel brauchen, heißt er Oberflügelunterschenkel. Außer den hier erwähyten Flügelfenstern giebt es auch Schiebfenster, bes. in Norddeutschland und England schiebt sich dabei der Unterflügel in die Höhe,‚ geht gar nicht zu öffnen; dies hat den großen K man nie den oberen Theil der Luft im Zim⸗ di kann, auch überhaupt keine Luft einzulassen di fühlbar werdende Zuglustzu erzeugen. Besser F Flügel bis herab in die Brüstung gehen zu se man dadurch ermöglicht, daß das Fensterbret T läßt, um die Flügel vorbei zu lassen. Man de Flügel dabei meist an Schnuren od. dgl. auf, an L Enden Gegengewichte hängen; f. auch d. w Schiebefenster. Die Flügel können auch oben od. unten wägrechten Seite die Scharniere haben und heißen R Klappfenster (s. d.). Wenn die Flügel ringsum mit w befestigt od. gar an das Futter angeschraubt man sie blinde Flügel. Gestalt der Fenster ist natürlich ebenso, wie ke der Baukunst, einem historischen Entwicke-te Fig. 1677. fen gewesen. Ueber die Fensterkonstruktion. bogenüberdeckung die 1678. Wann die scheitrechten gelangt sind, ist ungewiß; ganz außer Gebrauch doch nur kleine F. wurden scheitrecht über-Beginn des 11. Jahrh. in Deutschland, in Eng-Beginn des 13., sind große scheitrechte F. nach-Zugleich tritt aber eine neue Erscheinung auf,

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 301Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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