Friedensgöttin, k. bei den Römern par, bei den Griechen Jrene, darzust. als Jungfrau, sanft, von edlen Gesichtszügen, einen Oelzweig im Här, halb ausgestreckt auf dem Polster ruhend, sorglos den Kopf in der Hand wiegend. Um ihren Körper legt sich das weiße Gewand in vielen kleinen Falten. Zu den Attributen kann man noch einen von Spinngeweben umzogenen Helm, einen Anker etc. rechnen.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 375Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei