Generator, m., 1. so wird häufig, als Dampferzeuger, der Dampfkessel samt Feuerung und Zubehör genannt. — 2. Sollen die Brennstoffe in Gas verwandelt und dieses dannzur Verbrennung gebracht werden, so verbrennt man die Kohlen od. dgl. unter geringem Luftzutritt in Gen und leitet die Gase von da nach der Verbrauchsstelle. Der G. hat natürlich je nach der jedesmaligen Bestimmung ver-VERSIIArS- http: igi. ub. uni-hei schiedene Konstruktion; eine der einfachsten s. in Fig. 1842. Aist der Kohlenschacht, rechtwinklig im Grundriß, B die Einschüttöffnung, C der Rost, D der Aschenfall, E ein Unterwindgebläse, Edie Eintrittsöffnung für den Wind, Gder Abzugskanal für die Gase und a das Dampfrohr zu Speisung des Gebläses. Bisher kamen Gen nur bei Glasfabriken, Puddel⸗ und Schweißöfen, Porzellanfabriken etc., kurz da zur Anwendung, wo eine sehr intensive Hitze, reine Flamme ohne Asche, Staub etc. nöthig ist, oder wo solche Brennstoffe verwendet werden müssen, welche auf Rosten nur unzweckmäßig verbrannt werden können, jetzt aber auch bei Dampfkesseln; s. auch Gasbereitungsanstalt.