FeedGeheimmittel
HeilkundeBrockhaus 1882

Geheimmittel (Arcäna) nennt man vorzugsweise die in betrügerischer Absicht verkauften wirklichen oder angeblichen Arzneimittel, deren Herstellung und Vertrieb gegenwärtig den Gegenstand einer ausgedehnten unlautern Industrie bildet. In frühern Zeiten kam es wohl vor, daß renommierte Arzte ein neues, bis dahin unbekanntes Heilmittel gefunden hatten und selbstsüchtig genug waren, ihre Entdeckung nicht sofort zum Gemeingut der leidenden Menschheit zu machen, sondern als Quelle des Gelderwerbs auszunutzen; aber gegenwärtig ist der Handel mit G. nur in den Händen von schmutzigen Spekulanten, bankrotten Apothekern und Kaufleuten und ehrlosen herabgekommenen Arzten, da es jeder rechtschaffene Arzt, welcher ein neues und wirklich erfolgreiches Heilmittel auffindet, für seine Pflicht hält, dasselbe sofort zum Besten der Gesamtheit in den wissenschaftlichen Journalen zu veröffentlichen. Der Grund, weshalb das Geheimmittelunwesen neuerdings einen so großartigen und das Volkswohl so tief schädigenden Aufschwung genommen hat, liegt teils in der Scheu des Publikums, sich in gewissen Krankheiten einem Arzte anzuvertrauen, teils in dem Wunsch, Hilfe auch noch in solchen Fällen zu erlangen, welche die Wissenschaft für unheilbar erklären muß, teils endlich in dem modernen Reklamenwesen, durch welches das Urteil der meisten Laien leicht bethört werden kann, und in der großen Schwierigkeit, mit den jetzigen gesetzlichen Bestimmungen den Geheimmittelverkäufern wirksam entgegentreten zu können. Die Wirkungslosigkeit der allermeisten G. läßt sich schon aus einer einfachen Betrachtung erschließen: wenn wirklicheins der zahllosen G., welche gegen die Schwindsucht angepriesen und verkauft werden, die Krankheit heilen könnte, so würde nicht immer noch mehr als ein Drittel aller Verstorbenen ein Opfer dieser Krankheit sein; die Hälfte der Männer leidet an mangelndem Haarwuchs, und gleichwohl gibt es mehr als hundert G., welche «sichero neue Haare erzeugen oder wenigstens den Ausfall der Haare sofort stillen und von den meisten Haarkranken mit bewunderungswürdiger Geduld jahrelang angewendet werden. Bis jetzt hat die wissenschaftliche Untersuchung stets ergeben, daß die G. aus längst bekannten Arzneistoffen bestanden, die sich nur durch ihren enormen Preis von den sonst gebräuchlichen unterschieden. Die vielgekaufte Lilionese, ein angeblich unersetzliches Schönheitswasser, besteht aus aromatischer Pottasche, im Werte von höchstens 20 Pf., aber 2 Mark 50 Pf. Die Stärkungstinktur, welche in der vielgekauften Schrift von Laurentius: Der persönliche Schutzo (Leipzig), empfohlen wird, besteht aus schwefelsaurem Chinin, Chloreisen, Weinstein, Alkohol und wird für 70 Mark die Flasche verkauft, während sie höchstens einige Mark wert ist. Morisons Pillen bestehen aus den schärfsten Purgiermitteln, und wer sie kauft und benutzt, ist außer rdem Geldverluste auch noch ernsthafter Schädigung seiner Gesundheit ausgesetzt. Wie gemeingefähr⸗ „lich das Geheimmittelunwesen ist, erhellt aus der Thatsache, daß in der Gegend von Königsee und r1J.andern Orten Thüringens, wo seit Jahrbunderten Kinderpillen, Kindertropfen, Blutreinigungspillen und ähnliche zum Hausierhandel tehr Dpin G. fabriziert werden, in einem Jahre mehr Opium, Aloé, Gummigutti, Crotonöl und andere starke Mittel verbraucht werden, als die gesamten Arzte Deutschlands in dbe ehnten verschreiben. Wer sich der G. bedient, eördert nicht nur eine schmutzige Industrie und läßt sich um sein Geld betrügen, weil er dieselben Arzneimittel für einen viel geringern Preis in jeder Apotheke erhalten kann, sondern setzt sich auch der Gefahr aus, etwas durchaus Schädliches zu gebrauchen oder wenigstens über der Quacksalberei den richtigen Zeitpunkt zu verpassen, wo vielleicht noch ärztliche Hilfe möglich wäre. In der Bekämpfung des Geheimmittelunwesens haben sich namentlich Karl Ernst Bock (s. d.) und Herm. Eberhard Richter (s. d.), weiterhin die Chemiker Hager und Wittstein und neuerdings der Ortsgesundheitsrat der Stadt Karlsruhe die größten Verdienste erworben, indem sie eine sehr große Zahl von G. genau analysiert und ihre Analysen veröffentlicht haben; indessen hat die Erfahrung hinlänglich gezeigt, daß dadurch allein dem Geheimmittelschwindel nicht gesteuert werden kann, sondern daß hierzu das Eingreifen des Staats durch Bestrafung der Schwindler und durch angemessene überwachung des Reklamenunwesens unerläßlich ist. Von den bekanntern G. sind besonders die folgenden hervorzuheben: Acetidux, gegen Warzen und Hühneraugen, Lösung 200 1 20 46935 in 3 Teilen Wasser; Preis 3 Mark, ert Acetine, LeMin Hühneraugen, Essigsäure mit Fuchsin gefärbt; Preis 1 Mark, Wert 10 Pf. Akustikon, gegen Ohrenleiden aller Art, besteht aus Glycerin, Wasser, Spiritus und ätherischem Ol: Preis 2· Mark, Wert 15 Airys Naturheilkunde, eine Broschüre, welche vier Geheimmittel gegen 166 Krankheiten empfiehlt: 1) Pain Expelier, ein Gemisch aus 35 Teilen Spanischpfeffertinktur, 20 Teilen Weingeist und 20 Teilen Salmiakgeist; Preis der Flasche 1 Mark 75 Pf., Wert 30 Pf. 2) Sarsaparillian, ein mit mder-And und Honig versetzter, etwas Jodkalium enthaltender Auszug aus Sarsaparilla und Chinawurzel; Preis 4 Mark 50 Pf., Wert 60 Pf. 3) Pills, aus Eisenpulver, Jalapenharz, Jalapenpulver, Althäpulver und einem bittern Extrakt bestehend; 60 Pillen 1 Mark, Wert 25 Pf. 4) Calming Pastilis, Tabletten aus Zucker und Anisöl, mit Lakritzen gefärbt; Preis der Schachtel 1 Mark, Wert 25 Pf. Algontine, Mund⸗ und Zahnwasser, wässerige Salpeterlösung mit Pfefferminzöl, Myrrhen⸗ und Zimttinktur. American Pills von Boldt Lesington, für Vollblütige, Corpulente, als Schutzmittel gegen Epidemien u. s. w., bestehen aus Scammoniüm, Rhabarber und Seife; Preis der Schachtel 2 Mark 40 Pf., Wert 60 Pf. Anadoli, oriental. Zahnreinigungsmasse, aus Seife, Stärkemehl, Seifenwurzel und ätherischen Blen bestehend; Preis 1 Mark, Wert 8 Pf. Anatherin-Mundwasser von Popp, wird aus rotem Sandelholz, Guajakholz, Myrrhe, Nelken, Zimt, Nelken⸗ und imtöl, Alkohol und kauan 50 Pf. digeriert und kostet die lasche 3 Mark, Wert kaum 50 Pf. Anosmin-Fußpulver von Bernar, gegen Fußschweiß, ein Gemenge von gepulvertem Alaun und Maismehl; Preis der Schachtel 4 Mark, Wert 12 Pf. Anti-Obesitas von Lehoussel in Genf‚, Mittel gegen ettleibigkeit, aus Alkohol, Jodkalium und Stärkezucker; reis der Flasche 24 Mark, Wert 1 Mark 75 Pf. Antipsilothron von Hegewald, gegen das Ausfallen der Haare, ein Auszug yon Galläpfeln mit Weingeist und Wasser, mit ätherischen Olen parfümiert. Asthmamittel von Aubrée, Abkochung von Senegawurzel mit Jodkalium, Opiumextrakt, Thöchtens und Weingeist; sechs Flaschen kosten 37 Mark, Wert höchstens 6—8 Mark. Asthmamittel von Kuhale, wässerige Lösung von Jodkalium, Bromkalium und Zucker, mit Cochenilletinktur gefärbt; Preis der Flasche 5 Mark, Wert 1 Mark. Asthmaeigaretten von Kräpelin u. Holm, Cigaretten, welche Tollkirschblätter (Belladonna) enthalten: 15 Cigaretten kosten 1 Mark 50 Pf., viermal mehr, als ihr Wert ist. Asthmakraut, holländisches, von Plönes, Stechapfelkraut, mit Salpeter imprägniert, wird angezündet und eingeatmet; Preis 3 Mark, Wert höchstens 50 Pf. Asthmathee von Orlein, aus Süßholz, Eibischwurzel, Isländischem Moos, Bitterklee und Andorn; Preis des Pakets 3 Mark, Wert 75 Pf. Augenessenz von Romershausen, zur Stärkung und Belebung der Sehkraft, durch Ausziehen von Feuchelsamen 406 Weingeist bereitet; Preis der Flasche 3 Mark, Wert Augenheilwasser von Hoffmann, eine Auflösung von 1 Teil Eisenvitriol in 50 Teilen Rosenwasser; Preis 3 Mark, Wert 20 Pf. Augenwasser von Dr. Gräfe, verkauft von Roth, besteht aus 1,5 g Zinkvitriol und 100 g Fenchelwasser; Preis 3 Mark, Wert 20 Pf. Augenwasser von White, fabriziert von Ehrhard in Altenfeld, estellt bei kranken Augen die Sehkraft wieder her, erhält und stärkt solche bis in das höchste Alter und schützt sicher () vor Erblindeno, ist eine Auflösung von 3 Teilen Zinkvitriol und 4 Teilen Honig in 80 Teilen Wasser, par6Pf. u mit Nelkenöl und kostet 1 Mark, ist aber höchstens 6 Pf. wert. Balsam Bilfinger, gegen Rheumatismus und Gicht, aus 25 Teilen schwarzer Seife, 40 Teilen Wasser, 10 Teilen Weingeist, 10 Teilen Kampferspiritus, 20 Teilen Salmiakeist, 5 Teilen Spanischpfeffertinktur; Preis 2 Mark 25 Pf., ert höchstens 40 Pf. Balsam, Berliner, von Böhm, gegen Wunden aller Art, Flechten, Geschwüre und Frostbeulen, ist ein gewöhnliches, mit Chlorcalcium stark verunreinigtes Glycerin; Preis des Fläschchens 1 Mark 50 Pf., Wert 15 Pf. Bandwurmmittel von Bloch, ist ein sebr konzentriernde. viel zu teuer bezahlter Auszug der Granatwurzelrinde. Bandwurmmittel von Jacoby, ist reines Kussopulver; Preis der Schachtel 6 Mark, Wert höchstens 60 Pf. Bandwurmmittel von Mohrmann, besteht aus zwei Arzneien, von denen die eine Farnwurzelextrakt, die andere ein Gemisch von Himbeersaft und Ricinusöl enthält, und kostet 6—15 Mark, wirklicher Wert 1 Mark 20 Pf. Bandwurm pillen von Peschier, bestehen aus 1,6 g ätherischem Farnwurzelextrakt und ebensoviel Farnwurzelpulver, zu 20 Pillen formiert. Barterzeugungspomade von Royer, besteht aus 1 Teil gepulverter roter China und 15 Teilen schlechter Pomade, kostet 2 Mark 90 Pf., wäre aber um 20 Pf. herzustellen. „Barterzeugungstinktur von Bergmann, aunstreitig sicherstes Mittel, binnen kürzester Frist selbst bei jungen Leuten einen starken Bartwuchs hervorzurufenv, ist der weingeistige Auszug von Baumrinde (I) mit ein wenig Rosmarin⸗ und Thyhmianöl versetzt; Preis 1 Mark, um das Zehnsache zu teuer bezahlt. Bettnässer, Mittel für, von Kirchhoffer in Kappel, besteht aus 30 Pulvern und einer Einreibung; jedes Pulver enthält 0,2 g kohlensaures Eisenoxydul, 0,4 g Mutterkorn und 0,03 g wässeriger Krähenaugentinktur, die Einreibung 120 g Quendelspiritus, 60 g Krähenaugentinktur und 15 g Salmiakspiritus. Das Mittel ist gut, auch den Arzten schon lange bekannt, aber achtmal teuerer, als es in jeder Apotheke kosten würde, denn Kirchhoffer läßt sich 15 Mark dafür bezahlen. Bräunetinktur von Netsch, gegen Bräune und chronische Heiserkeit, eine weingeistige Lösung von Carbolsäure und Ratanhiaextrakt mit Nelkenöl; Preis des Fläschcheus 1 Mark, Wert höchstens 15 Pf. Bruchpflaster von Krüsi-Altherr, zur Heilung von Unterleibsbrüchen, aus Fichtenharz und Terpentin bestehend, kostet 5 Mark, Wert 20 Pf. Bruchsalbe von Sturzenegger, ein Gemisch von einfachem Schweinefett mit etwas Lorbeeröl, kostet gleichfalls 5 Mark, Wert 10 Pf. Brustsirup, weißer, von Mayer in Breslau, besteht aus weißem Zucker, Wasser und Rettichsaft, kostet die Flasche 6 Mark, ist aber kaum den vierten Teil wert. Cocapillen von Sampson in Neuyork, gegen Lungenschwindsucht, Asthma, Katarrh und Halsleiden, aus Cocaextrakt und Cocapulver, sind wirkungslos und viel zu teuer. Dau bitz' Liqueur, s. Liqueur. Donats Brustkaramellen gegen Husten, Schwindsucht, Schlaflosigkeit und Nervenschwäche, aus Eibisch⸗ und Süßholzwurzel. Wirkungslos und viel zu teuer. Baud'espérance von Rothe, unübertreffliches Schönheitswasser, enthält Alkogol, Salicylsäure und Borax und kostet 3 Mark, wirklicher Wert 50 Pf. Hau des Fées von Sarah Felix in Paris, zum Färben der Haare, eine Lösung von schwefligsaurem Bleioxyd in unterschwefligsaurem Natron, Glycerin und Wasser, ist schädlich und kostet 4 Mark 80 Pf., hat aber nur den Wert von 10 Pf. Eau de Lys von Lohse, Schönheitsmittel, 2 Teile Hut oxyd, 2 Teile Talksteinpulver, 4 Teile Glycerin, 200 Teile Rosenwasser; Preis 3 Mark, Wert 75 Pf. Edelweißsalbe, gegen Sommersprossen, Mitesser, Falten und Runzeln, besteht aus ranzigem Fett, Pottasche und Portugalöl; Preis 3 Mark, Wert höchstens 20 Pf. Epilepsiemittel (Auxilium orientis) von Boas in München, eine 2½proz. mit Zuckerstoff gefärbte Lösung von Bromkalium, dazu ein Fläschchen Tropfen mit ätherischer Baldriantinktur; Preis für beides 25 Mark, Wert noch nicht 3 Mark. Epilepsiemittel von Jacoby, Pillen aus Zintoxyd, phosphorsäurem Kalk, Rhabarber und Beisußwurzel; zwei Schachteln kosten 9 Mark, Wert höchstens 1 Mark. pilepsiemittel von Killisch, eine Lösung von 7½ 8 Bromkalium und 0,03 g kardt; Preis Atropin in 200 8 Wasser, mit Anilinblau gefärbt; Preis 4 Mart 50 Pf., um das Zehnfache zu viel. Epilepsiemittel von Quante in Warendorf, eine rote widrig petroleumähnlich riechende Flüssigkeit, ist mit Alkanna gefärbtes und mit stinkendem Tieröl versetztes Petroleum; Preis 15 Mark, Wert kaum 10 Pf.; 2) Pulver aus Bromkalium, Bromammonium, baldriansaurem Zinkoryd und Beifußwurzel; 3) eine Flüssigkeit, bestehend aus rektisiziertem Bernsteinöl. Epilepsiepulver von Paoli in Rom, aus Baldrian⸗, , Hasel⸗, Arons⸗ und Beifußwurzel, Zimt, ucker und baldriansaurem Ammoniak; Preis der Schachtel 20 Mark, Wert höchstens 1 Mark 50 Pf. Brvalenta oder Revalenta oder Revalescière du Barry, 4unübertreffliches Heilmittels für Lungenschwindsucht und ein ganzes Heer anderer Krankheiten, ist eine schwankende Mischung von Erbsen⸗, Wicken⸗, Hirsen- und Saubohnenmehl mit etwas Zucker und Kochsalz; Preis des Pakets 3 Mark 75 Pf., Wert 31 Pf. Esprit d' Amaranth, gegen Sommersprossen, drei r gefährliche Lösungen von 3, 2 und 1 Teil Quecksilberchlorid in 30 Teilen Weingeist; Preis 6 Mark, Wert 60 Pf. Fenchelhonigextrakt von Eggers, gegen Hals⸗ Brust- und Unterleibsleiden: Honig, Malzsirup und einige Tropfen Fenchelöl, wirkungslos und viel zu teuer. Fieberpulver von Rob. James, auch James-Pulver oder Jakobs-Pulver genannt, ein Gemenge von phosphorsaurem Kalk, antimonsaurem Kalk und freier anti7* er Säure; Preis 5—7 Mark für 30 g, Wert höchstens Five Minute flagrant Pain Curer von Walter Scott in Neuyork, Mittel, um jeden Schmerz in fünf Minuten zu heilen, besteht aus 6 g Ather, 21 8. Glycerin, 3 g Kochsalz und 170 g Wasser: Preis 4 Mark, Wert 70 Pf. Flechtensalbe von Schwarzlose u. Schwartz, gegen Salzsluß, Flechten und alle Hautkrankheiten, 1 Teil Perubalsam, 2 Teile Carbolsäure, 10 Teile gelbes Wachs und 30 Teile Schweinefett; Preis 2 Mark, Wert 50 Pf. Fleckwasser, Brönnersches, zur Entfernung von Schmutz⸗ und Fettflecken, ist nur Benzin. Flohmittel aus Leipzig, gegen Ungeziefer, ist weiter nichts als fein gepulverte Seife; Preis 3 Mark, wäre schon mit 1 Pf. hinreichend bezahlt. Galene-Einspritzun arab. Gummi, Bleizucker, safranhaltiger iumtinktur und Wasser; Preis 6 Mark, Wert höchstens 60 Pf. Gedächtnißlimonade von Raufer, 15 Teile Phos-Wert 50 5 15 Teile Glycerin, 70 Teile Wasser; Preis 3 Mark,

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 7, S. 657Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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