FeedGenga (Annibale della)
Bildende KunstBrockhaus 1882

Genga (Annibale della), s. Leo XII. Geuga (Girolämo), ital. Architekt und Maler, ged. in Urbino um 1476, soll zuerst ein Weber ge-Wesen sein, wendete sich aber bald zur Kunst. Die Maeei betried er anfangs als Mitgenosse Signorellis, Rassaellos del Colle und des Timoteo della Vite, SAWüundig ihm aber den Perugino zum Meister. Salbständige Arbeiten G.s sind im Palazzo Petrucci N Siema und in Rom, in der Kirche der heil. Kain der Brera in Mailand das für den Herzog von Urbind gemalte Bild: Gottvater, Maria und die und der Palazzo del Juperiale für den Herzog von Artino) in Pesard bewiesen. In Pesaro begann er auch die Kirche San-Giovanni und lieferte viele Entwürfe: für ein Kloster von Monte-Barroccio, für We bischöfl. Residenz in Sinigaglia u. s. w. Als — — hatte er Einfluß auf die Kunstindustrie und schuf für das genannte Schloß bei Pesaro die Wi in Cesenn, erdielt Unterricht bei seinem Vater, Resonders aber dot ihm Rom und die Antiken daselbst ein Wichtiges Bildungsmaterial. Auch in x und, wie angegeben wird selbst auch Prng. Endlich gümg er aus solchem Anlasse au mald Malia, o Er ertrunkte und 1558 starb. Pamierstrochstwft. uund brik, bedeutende WDolksägerti, Wrün⸗ und Getreidebau, lebhaften Sttudit erümnert nnit ühren teilweise vorhandenen srülhove Bedeutung, mahl die meisten Gebäude von denselben 4. Nov. 1643 geplündert und von den Franzosen 1689 vollständig eingeäschert.

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 7, S. 769Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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