Hausschwamm, m. frz. champignon m des maisons, mérule, m., engl. Xylophagus lacrimans, dryrot, auch Holzschwamm gen. (Merulius lacrimans). Früher nahm man mehrere Arten an und nannte sie: 1. M. destruens, Boletus laerimans Wulf., feuchter H. — 2. M. vastator Fr. — 3. B. deéstructor Sch. (Folyporus destr. Fr.), trockner H. Jetzt glaubt man, daß es nureine Art ist. J. Dieser geführliche Feind des Bauholzes ist ein Pilz, welcher am besten an feuchten, dunklen, dumpfigen Orten gedeiht; er tritt infolge dessen am liebsten da an Holzwerk auf, wo Grundfeuchtigkeit vorhanden und der Zutritt von frischer Luft und Licht abgeschlossen ist. Seine erste Entstehung verdankt er, wie alle Pilze, mikroskopisch kleinen Fortpflanzungszellen, Pilzsporen, die wahrscheinlich durch die Luft verbreitet werden. (Andere wollen behaupten, es sei gar keine bestimmte Pflanze, sondern Keimversuche verschiedenster Pflanzenarten.) Noch Andere wollten gar behaupten, er entstehe aus dem Holz selbst, d. h. aus einer durch dessen Zersetzung und Gährung hervorgerufenen Schleimabsonderung. Gewissermaßen könnte man ihn als warnenden Freund betrachten, da er anzeigt, daß feuchter Untergrund oder Mangel an Sauerstoff vorhanden ist u. zu Bekümpfung dieser seiner gefährlichen Entwickelungs-Arsachen auffordert. In den allermeisten Fällen werden die Keime mit dem Holz aus dem Wald in die Gebäude gebracht. Er gehört zu den Talluspflanzen, Kryptogamen, (Thallophita), und zeigt in seiner ersten Form den vegetatiden Pflanzenkörper (Thallus, Lager), bei dem überhaupt noch keine entschiedene Wachsthumsrichtung auftritt, sondern alle vegetativen Theile zu einer allseitig wachsenden Masse verschmolzen sind. Wird nun der Thallus fadenförmig u erscheint als zartes Gewebe, welches sich wurzelartig im Boden oder in sonstiger Unterlage verbreitet, so heißt er Pilzfaser (nycelium); dieses nun geht bei abgestorbenen, rindschäligen etc. Bäumen ziemlich weit im Splintholz hinauf. Die sichtbaren Sporenträger versenden von hier gus Keimkörner in die Luft. HEIDELBERG O Universitatsbi Bei mit der Rinde an feuchten, luftstillen Orten liegenden unter der Rinde fort, oft gleichzeitig mit dem Holzwurm. Die Uebertragung des Schwammes in die Bauten wird nicht nur durch infizirtes Holz vermittelt, sondern auch durch jene fliegenden Sporen, mit denen die Luft bef onders im Herbst gefüllt ist. In Gebäuden brauchen dann die zur Ernährung organische Substanz. Man bemerkt zuerst kleine weiße Punkte, die nach und naach zu schleimigen Flocken zusammenfließen u. einen zartwolligen Anflug, dann aber ein silberartiges, dem Spinngewebe ähnliches Gespinst bilden. Späterhin wird dieses Gespinst zu einem blätterartigen Fadengeflecht, welches aschgraue Farbe u. seidenartigen Glanz annimmt. Dasselbe wächst oft sehr schnell und läßt von den Seitenkanten feine Fäden ausgehen, durchdringt, Nahrung suchend, die feinsten Ritzen des Mauerwerks, schleicht sich von einem Theil des Hauses zum andern, zerstört, durch das Aussaugen der ihm nöthigen Nahrung, alle organischen Stoffe und giebt einen unangenehmen Modergeruch von sich, gestaltet sich jedoch je nach Beschaffenheit der Stellen, die es während seines Wachsthums erreicht, ziemlich verschieden; an feuchten, dunklen Orten verwächst das Fadengeflecht zu einer häutigen Substanz von sehr geringer Stärke, welche, wenn sie die von ihr überzogenen Theile gänzlich ausgesaugt hat, zu einer papierartigen Konsistenz austrocknet. Gelangen aber an einer noch nicht ganz ausgesaugten Stelle des Holzes durch ein Bohrloch, eine Spalte oder dergleichen einzelne solcher Fäden oder eine Gruppe derselben ins Freie an Luft und Licht, so bildet die Masse, sich zu fleischiger Konsistenz verdickend, eine fette, ö gekriuselte Krone oder Scheibe, welche in den buntesten, lebhaftesten Farben, gelblichweiß, violett, zimmetbraun etc. prangt, schnell sich vergrößert, bei ganz regelmäßig runden Bohrlöchern oft zu runden Scheiben von 5— 37 em. Durchmesser, in der Mitte bis 6 em. dick, nach der Seite zu schwächer. In ihrer Mitte entsteht eine netzartige, mit Sporen erfüllte Schicht (Hymenium). Dieses verfärbt sich beim Berühren, wird augenblicklich tiefroth, später schmutzigbraun, endlich schwarz u. schleudert zimmetbraune Sporen von etwa ½½% m. Durchmesser bis zu über 2 Entfernung umher. Es erhärtet allmählich zu korkartiger, bastiger Substanz; an der sammetartigen Oberfläche bilden sich trichterförmige Vertiefungen, deren Zwischendämme allmählich fast bis zu Fäden sich verdünnen u die sich mit einer anfänglich durchsichtigen, später milchartigen, klebrigen Flüssigkeit ausfüllen, welche pilzartig riecht u. schmeckt U, keine Säure enthält. Vielfach hat man geglaubt, das in alle Risse u. Spalten eindringende Geflecht des Mycelium leite die Feuchtigkeit tief in das Holz hinein u. beschleunige dadurch dessen Zerstörung. Genaue und vielseitige Beobachtungen haben uns aber überzeugt, daß dem nicht so ist. Dieses Eindringen in äußerst feinen Fädchen bewirkt vielmehr das, was man meist Trockenfäule nennt, eine Aussaugung! des Holzes. Darauf beschränkt er ich aber nicht, er vermehrt auch die Kohlensäure, vermindert den Sauerstoff und zerlegt, indem seine Fruchtmasse als Ferment eine Gährung einleitet, alle seinem Einfluß zugünglichen organischen Körper in die Spaltungsprodukte U. Endprodukte ihres Zerfalles, in Kohlenwasserstoffsäure, Ammoniak, Kohlensäure und Wasser. — Der H. sendet sein Mycelium auch Nahrung suchend in Mauern, es durchdringt sie und verbreitet sich dann auf ihrer andern Seite sogar an Dingen, welche von Licht u. Luft getroffen werden Gut gedeiht der H. jedoch eben blos da, wo im oder am Holz Nahrung für Pflanzen besonders Feuchtigleit, wenig Licht u. geringer Luftwechsel, 283305 Schutz vor strenger Kälte vorhanden ist, und zieht allen Pflanzensaft aus dem Holz aus; sobald er damit fertig ist, sobald er sämtlichen Saft, sämtlichen Pflanzenschleim aus dem Holz ausgezogen hat, beginnt er einzugehen; um diese Zeit verwandelt sich die klebrige Flüssigkeit in den Zellen zu Körnern, welche in braunrothes Pulver zerspringen, das mit ziemlicher Kraft umhergestreut wird. Der H. stirbt dann ab, wird schwarzbraun u bröckelig; das von demselben ausgesaugte Holz erscheint durch Borsten u. Ouerrissezerb röckelt, dunkelbraun und ganz trocken, beinahe wie halb verkohlt. Unter sonst gleichen Umständen wird daher unreifes, splintreiches, in der Saftzeit gefälltes, unausgetrocknet verwendetes Holz leichter vom H. ergriffen als altes, festes, zu rechter Zeit gefälltes, vor seiner Verwendung vollkommen getrocknetes Holz. An Eichenholz zeigt er sich nur selten. Meist werden die Hölzer an der vom Licht abgekehrten Seite zuerst ergriffen doch konemt er zuletzt auch auf der dem Licht zugekehrten Seite zum Vorschein. Mit Oelfarbe, Theer oder Firniß durchdrungene Theile sind nie angegriffen. Daher kann man bei ölfarbgestrichenen Dielen, Thürverkleidungen rc das Dasein des H. nicht wie bei unangestrichenem Holz sehen, sondern blos fühlen u. hören. Erkennung des Uebels: 1. Bei unangestrichenem Holz durch kleine schwarze Pünktichen, die hier und da verstreut sind. — 2. Bei mit eimfarbe gestrichenem durch ein pelzartiges Vorstehen einzelner Farbetheilchen, welche dann auch in der Regel gegen die anderen etwas gelblich gefärdt sind. — 3. Bei allem Holz mit oder ohne Anstrich, mit od. ohne Ueberputzung an dem dumpfen, tiefen Klang, den die betr. Theile beim Klopfen mit einem Schlüsselring geben. — 4. Wenn er schon weit vorgeschritten ist, durch Nachgeben des Holzes oder kurzes Einbiegen beim Aufdrücken od. Auftreten. — 5. Durch einen üblen, moderigen, faulig pfefferigen Geruch, vermöge seiner kohlenstoffhaltigen Ausdünstung, welche übrigens sogar die Bewohner der angesteckten Räume krank machen kann. Diese Bewohner leiben an andauerndem Kopfweh, welches bis zur Neuralgie sich steigert, an Katarrhen der Augen u. der Nase, an allgemeiner Ermattung, an Ernährungsstörung, so daß sie arbeitsunfähig werden u. oft eine dem Typhus ähnliche II. Mittel zu Verhütung der Entstehung des Hausschwammes. Im allgemeinen wären hier zu nennen Sorge für Trockenheit und Luftzufuhr, im besonderen folgende Vorsichtsmaßregeln: 1. Fällen des Holzes ( 5.) zu einer Zeit wo kein Saft darin ist; besonders der aufsteigende Saft ist geeignetzu Bildung des Schwammes, daher er namentlich in zu spät gefällten Bäumen entsteht. —2. Künstliches Ausziehen des Saftes, ehe er in Stockung übergehen kann; f. d. Art. Bauholz, auslaugen, Fäulnis, Imprägni ren etc. — 3. Nicht zu schnelles Verarbeiten nach dem Fällen und Vermeidung aller stehenden Luftschichten neben dem Holz. Am besten ist es, wenn man den Hölzern entlang lebhaften Luftzug erhalten kann. Auch die Verwendung zu jungen, unreifen Holzes vermeideman. Das sogenannte rindenschälige Wellerholz ist äußerst gefährlich eben so solches Holz, das lange im Wasser gelegen hat (was allerbings an sich sehr gut ist), aber dann nicht völlig ausgetrocknet ist. — 4. Strenge Vermeidung aller solchen örper beim Bau, welche Nahrung für Pflanzenkeime in enthalten; dahin gehören: alle fruchtbaren Erdarten, QDuellenadern im Baugrund, Schutt von Gebäuden, in denen Schwamm od. Wurm war, unvollständig verbrannte kohle, Sägespäne etc. Wo man diese u. ähnliche Dinge Steinkohlenasche, 5 Th. Sand u. 3 Th. trocken gelöschten „GKalks unter die Dielen. Besser noch als Steinkohlenasche, „trocken gesiebter Flußsand, Theer etc. wirken Abbrände „Sodarückstände trocknend, doch darf man erstere nur an⸗ „wenden, wenn sie völlig arsenilfrei sind, letztere gar nicht bwegen ihrer Schwefelverbindungen. — 6. Anstreichen des „Holzwerks, z. B. der Dielenlager, der Dielen, auf der „Unterseite mit Oelfarbe, Firniß, Eisenvitriollösung, „Kupfervitriol, Zinkvitriol, Alaun od. einem andern Antiseptikum etc. oder einer heißen Mischung von 5 Th. Harzöl u. 4 Th. Steinkohlenpech. Am besten mit einer Mischung aus 1 Th. rauchender Schwefelsäure u. 3—4 Th. Wasser. Dieser Anstrich kann ohne Gefahr auch bei Wohnräumen angewendet werden. Während der Arbeit aber muß man sich sorgfältig hüten, die Schwefelsäure in Berührung mit „der Haut zu bringen. Dieses Mittel hat dem Versusser stets den erwünschten Erfolg gebracht. Starke Säuren sind sorglich zu vermeiden. Bei schwachen Säuren ist Imprägnirung natürlich viel wirksamer wie Anstrich. — 7. Aufbringen von Isolirschichten auf die Grundmauern zu folchen empfiehlt sich, außer Asphalt, Dachpappe etc., auch eine Mischung von 4 Th. Harz, 1 Th. Theer u. 8 Th. Sand. —8. Möglichst langes Hinausschieben des Abputzes; das Holzwerk von Fachwänden nach dem Freien hinaus sollte man niemals abputzen. — 9. Vermeidung des Oelfarbenanstrichs oder anderer wasser-u. luftdichter Ueberzüge auf Dielen, Thürverkleidungen etc. im Erdgeschoß; bwo man solche Holzarbeiten nicht roh lassen kann, streiche man sie vor dem Aufbringen auf der Rückseite nach 6. — 10. Vermeiden hölzerner Thürgerüste im Souterrain und Parterre. — 11. Herstellung von Luftzug unter den Dielen, womöglich durch Kanäle, die in stark geheizte Schornsteine oder in besondere bis zum Dach gehende Ventilationsessen münden. Solche Kanäle, welche unten Luft von außen zuführen, sind jedoch zu vermeiden, da durch dieselben Feuchtigkeit eindringt. Es sind vielerlei Vorschläge für diese Kanalisirung gemacht worden, u. a., daß man die Dielen nicht bis an die Wand gehen lassen u. die Fugen mit durchlöcherten Scheuerleisten bedecken solle. Aber 1. lassen diese Löcher Scheuerwasser hindurch, 2. verstopfen sie sich leicht, 3. sind sie zu klein zu Erzeugung von Lufteirkulation. Wo man nicht in jedem Dielenlagerzwischenraum einen Kanal u. an dessen Ende eine Esse anlegen kann, lege man die Dielenlager hohlaufeinzelne Backsteine u.bringe an ihrer Oberseite in etwa je 1 m. Entfernung Einschnitte von 4— 5m. Breite u. 34em. Tiefe an, um unter dem ganzen Fußboden hin Luftwechsel mit einer Esse pro Gemach zu erlangen. An Stelle der Essen können Röhren treten, die aus dem Raum unter den Dielen durch den Ofen hindurch führen. Sie dann ins Zimmer münden zu lassen, wie Viele vorgeschlagen haben, ist nicht rathsam, weil die schwammige Luft nebst Sporen dann sich im Zimmer verbreiten kann. III. Mittel zu Vertilgung des Hausschwammes da, wo er das Holz noch nicht vollständig ausgesaugt hat. 1. Bestreichung des angegriffenen Holzes mit einer Mischung von 1 Gewichtstheil Ouecksilbersublimat auf 100 Gewichtstheile frisches Kalkwasser; blos in unbewohnten Rüumen anzuwenden, sonst sehr gefährlich. — 2. Manganchlorür u. Eisenchlorür wirken nur scheinbar, d. h. nur den Geruch vertheilend, wenn sie nicht viel freie Säuren enthalten, durchgreifend aber, jedoch auch leicht gesundheitsschädlich, wenn sie viel freie Säuren enthalten. — 3. Chlorzink, besser Rän Imprägnirung als zum Anstrich verwendet, hält die Räume feucht und ist daher nur bei gleichzeitiger Anwendung sehr guter Ventilation anzurathen. Auf diese Eigenschaft stützte sich Raulins irrige Bermuthung, daß Zink⸗ und Eisenverbindungen die Schwammbildung beförderten. — 4. Bestreichung mit Kochsalzlösung, welche so stark eingekocht wird, bis die Ansetzung von Krystallen beginnt. Die Mischung muß heiß aufgestrichen werden. Die von Bolzano gegen das Chlornatrium ausgesprochenen Bedenken sind unbegrünsiothek Heidelberg DFC wo Luftzutritt verschafft werden kann. Jedenfalls muß sämtliches stark infizirte Holz sowie sämtliches Schwammgewebe, die alte Ausfülle etc. sorgfältig entfernt werden; man bringe dann neue trockene Ausfülle ein und überlege dieselbe unter Dielen u. Lagern mit Düngesalz. — 6. Das Kastnersche Mittel: 106 J. Torfasche, 12 J. Salz u. 120 g. Salmiak mit kochendem Wasser zu einem dicken Brei gerührt, mit welchem man dann die Fundamente innerlich bewirft. — 7. Sorgfältige Ventilation unter den Dielen durch Kanäle, welche auf der einen Seite ins Freie, auf der andern in die Schornsteine münden (s. II. 11.). 8. Neuerdings werden fast monatlich neue Geheimmittel empfohlen. Dahin gehört die Mineralerde von Schumann in Freiberg, das Mykothanaton von Vilain & Comp. in Berlin etc. Solche Geheimmittel sind in der Regel viel billiger herzustellen, als sie geliefert werden. Solange man sie aber nicht chemisch untersucht und dadurch ihres Geheimnisses entkleidet hat, ist es durchaus nicht rathsam, sie zu benutzen. Die beiden genannten haben sich vielfach bewährt, aber auch vielfach geschadet, so z. B. das Mykothanaton, der Hauptsache nach aus Kochsalz, Eisenchloridre. und Schwefelsäure bestehend u. für 12 Pfennige pro Liter herstellbar (Preis 1 Mk. 5 Pf.), durch zu viel freie Säure, andere, die Chlormagnesium enthielten, durch ihre Hygroskopie; Cresylsäure, Carbolsäure, Kreosot und Petroleum wirken nur momentan, nicht nachhaltig, u. auch meist nur dann, wenn sie sehr rein sind. Im allgemeinen sind ihnen Holztheer und Steinkohlentheer vorzuziehen, wo sie nicht feuergefährlich wirken können. Holzessigsaures Salz, von Strock empfohlen, wirkt höchst ungenügend. Das Mittel von Otto Angner in Hamburg (15 Mk. pro Liter) ist mit 15 Pf. pro Liter herzustellen. Das Antimerulian von Schallehn in Magdeburg kommt in zweierlei Form in den Handel. Das trockene besteht aus Kieselguhr, die mit Chlorid und einem Antiseptiktum getränkt ist, das flüssige der Hauptsache nach aus einer kieselsauren Natronlösung, mit demselben Antiseptikum versetzt. — Weitere Geheimmittel aufzuzählen würde zu weit führen. IV. Mittel zu Vertilgung des Hausschwammes, wo er schon weit vorgeschritten ist, giebt es nur eins. Man reiße fämtliches Holzwerk aus dem infizirten Gebäude heraus, beseitige alle Ausfülle etc. und ersetze das herausgerissene Material, unter Anwendung aller oben angeführten Verhütungsmaßregeln, durch neues. Alle anderen, oft angepriesenen Mittel helfen nichts.