FeedIsidomon
BaukunstBau-Lexikon 1881

Isidomon, u., lat. Isidomum opus eigentlich isidomum, gr. eοονσνν nennt Vitruv den Mauerverband aus regelmäßigen Quadern bei den Griechen und Römern, wobei die Steine in gleichhohen wägrechten Schichten und von gleicher Länge oder in abwechselnden Bindern und Läufern verlegt werden. Vgl. d. Art. Pseudisidomon.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 108Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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