Kabbelung, k. (Wasserb.), frz. Clapotis, W, engl. washing by heaping, s. v. w. Ausspülung einer Uferwand durch die Kabbelfee, f., frz. wer Clapotante, engl. heapingsea, d. h. durch die unruhige Bewegung des Wassers, frz. Clapotis, engl. heaping, welche von zwei sich begegnenden Strömungen, z. B. beim Wechsel der Ebbe u. Flut od. bei gegen die Strömung angehendem Wind erzeugt wird. Kobel. 1. (bei den Seeleuten m., sonft n. und k., pl. K.n, frz. Cable, m., engl. cable) dickes Schiffstau (25 bis 60 em. stark), vergl. d. Art. Cable, meist aus 3—4 schwächeren Tauen, Kardeelen, geflochten, welche wiederum aus drei Strängen oder Duchten gedreht sind; daher heißt jedes zweimal geschlagene Tau kabelweise geschlagen. Da die Kin sich nicht um die Winde biegen, so sind sie an ein schwächeres Tau, die Kabelaring, das Kabelaar, frz. tournevire, f. engl. messenger, befestigt, und an Stellen, wo sie sich reiben können, mit altem Tauwerk, dem Kabelkleid, umschlungen. — 2.m., früher Stück zu entwässernden Landes von 25 Morgen; vgl. d. Art. Block 9. Stücke von 2—6 Morgen hießen Blick. — 3. Antheil an gemeinschaftlichen Mauern u. dergl. — 4. f. v. w. Gehau (s. d.), namentlich wenn die Bäume auf dem Stamm verkauft werden. — 5. f. s. v. w. Gabel an der Bau⸗ und Fußwinde. — 6. W. (Bergb.), s. v. w. Schachtwinde. NIVERSUATS. http: igi. ub. uni-hei HEIDELBERG O Universitätst