konisch, adj., franz. conique, engl. conical, cone (Mathem.), s. v. w. kegelförmig; konische Räder (Masch.), dienen, eine rotirende Bewegung in eine andere zu verwandeln, wenn die Drehungsachsen dieser beiden Bewegungen sich in einem Punkte schneiden. Vergl. Rad; konisches Pendel, s. Centrifugalregulator; konische Ansatzröhren an Gefäßen mit Flüssigkeiten geben größere Ausflußmengen als eylindrische; so ist für Wasser der Aus-D bei Dor Konvergenz der Kegelseiten von Von hier an nimmt der Koeffizient ab, je größer der Konvergenzwinkel ist. Der letztgenannte Winkel i st demnach der günstigste. 0 W.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 207Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei