Schwefelzink, n., Zinkblende, frz. zine sulfuré, engl. sulphuret of zink, blackjack (Miner.), kommt als Strahl⸗ und Faserblende, Sphalerit vor, ritzt Kalkspat, ist ritzbar durch Apatit. Diamant⸗ bis Perlmutterglanz, Farbe verschieden; s. übr. d. Art. Blende. schweflige Häure, k., s. d. Art. Schwefel und Bleichflüssigkeit; schwefligsaure Verbindungen finden nur selten in der Bautechnik direkte Anwendung, öfter schwefelsaure Verbindungen (s. d.).
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 175Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei