FeedSchwimmbaum
PflanzenreichBau-Lexikon 1881

Schwimmbaum, m., s. d. Art. Baum 5. schwimmen, intrs. Z. Man sagt: die Steine schwimmen, wenn sie in zu dünnem Kalkmörtel verlegt worden, so daß die Oberfläche des Steines das in dem Mörtel befindliche Wasser nicht genügend aufsaugen und mit demselben also auch nicht zum Binden kommen kann. Dasselbe findet dann mit dem darunter befindlichen Lagerstein statt, u. kann so der Stein auf seinem Lager äußerst leicht verändert werden. schwimmend, adj., 1. (Bergb.) s. v. w. sumpfig, mit Wasser durchzogen. — 2. e Mauer. Eine Mauer, innerhalb der äußern Umfassungsmauer in einem Wasserbassin aufgeführt; man schlägt den Zwischenraum zwischen beiden Mauern mit fettem Thon aus. — 3. s. er Rost, s. v. w. liegender Rost, s. Grundbau u. Rost. — 4. se Zügel, s. Bergmehl. thek Heidelberg DFC

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 180Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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