Sicherheitslampe, k., franz. la safety-lamp, eine Lampe, welche Orten, wo sich entzündliche Gase wasserstoffges, entwickeln, zur B kann. Die zuverlässigste dgl., von D auf der Erscheinung, daß verbrenn zündung nicht durch ein Drahtgefle Flamme einer gewöhnlichen cylind seitwärts und oben von einem Di welches etwa 750—900 Oeffnunger hat. Befinden sich entzündliche Ga dringen dieselben auch ins Innere brennen darin, doch pflanzt sich die im ersten Hof zu Nakhon-Wät, Zu Art. siames. Be ampe de süreté, engl. chend, bis zu welck man ohne Gefahr an müssen, Absätze, „ namentlich Kohlen⸗ rohr gleicht; vorn k zeleuchtung anwenden des Cylinders. davy konstruirt, beruht Sicherheitsven nende Gase ihre Ent⸗ engl.safety-valve, echt fortpflanzen. Die Druck einer tropfb rischen Oellampe wird geben und zugleich rähtgeflecht umgeben, stiegen wird. Das n auf den Quadratzoll bleiben, als jener ise in einem Raum, so aber an diese Gren. e der Lampe und ver-einige Zeit in gel Entzündung nicht nach Hinsichtlich des dich ander geschliffenseien, die Gestalt wäre dabei gleichgültig. Damit aber das Ventil sich zu gehöriger Zeit öffne, können die meisten Ventile, bes. Kegelventile, nicht zur Anwendung kommen, weil sie zu wenig Sicherheit bieten; am besten ist das flach aufgeschliffene Ventil, da die Adhäsion möglichst klein werden wird, indem man die Sitzfläche verkleinert. Auch der Umstand, daß zwei auf einander abgeschliffene ebene Flächen immer konisch zu werden suchen, ist bei dieser Verkleinerung maßgebend. Die Marimalbreite desSitzes ist 2mm. Da endlich der höchste zulässige Druck nicht überschritten werden kann, so muß die Flüssigkeit in gehöriger Menge abströmen können, das Rohr muß daher weit genug sein. Bei Dampfkesseln ist die Weite d des Dampfrohres gesetzlich vorgeschrieben; in Frank⸗ Fig. 3196. Trümmer veich ist z. B. woss die Heizfläche des Kessels in Duadratmetern, ndie Anzahl der Atmosphären bedeutet. Die gewöhnliche Einrichtung des S.s bei Dampftesseln zeigt Fig.31982. Auf dem mit dem Dampfkessel in Verbindung stehenden Dampfrohr liegt das Ventil, welches unten drei Bůgel hat, da mit eine seitliche Verschiebung des S.s unmöglich werde. Das S. wird durch das an einem Hebel sitzende Gewicht niedergedrückt u. kann sich nur dann heben, wenn das statische Moment des Dampfdruckes dasjenige des Gewichts übersteigt. — Damit der Dampf in gehöriger Menge ausströme, muß sich das S. um / seines Durchmessers heben; in seiner gewöhnlichen Gestalt thut es dies sichern, trs. Z. (Hütt.), das gepochte Erz mit Wasser i dem Sichertrog hin u. her rütteln u dadurch scheiden. De Sichertrog ist ein hängender, länglicher, vorn schmaler, hinte breiter Kasten. Diese Art Scheidung, Sicherung (s. Bart 7. wird vorher zur Probe u dann erst im großen ausgeführ Sicherungsvorrichtung, k. auch Fahrstühle (s.d.) gegen Fall wer-Einrichtungen empfohlen. Gegen88 Richard Liebig in Reudnitz-Leipzig und die von Schelter Giesecke in Leipzig. sichtbarer Vachstuhl, m.; s. Dach und Decke.