Graben, B Vorwall, Oäußere Stadtmaner, D Zwinger, E Thorhof, entour ereux, Finnere Stadtmauer, G Mordgang od. Rondenweg, franz. Coursière, H Hurdicium, J Pechnasen, K Thorthurm, LLandere Stadtthürme, M Zugbrücke. Die Renaissance kehrte auch in diesem Bezug zunächstzu den römischen Vorbildern zurück, um bald von denselben durch die nöthige Rücksicht auf die Vertheidigungsfähigkeit gegen Geschützfeuer abgedrängt zu werden. Leider sindin den letzten Jahrzehnten die schönsten Te der Spätrenaissance u. der Rococozeit, darunter auch das Petersthor zu Leipzig, weggerissen worden. — 3. Ausgang und Eingang eines engen Bergpasses. — 4. (Mythol.) Gott des Wetters, Donnergott, der Jupiter (Tonans) der Deutschen. Sohn Wodans (s. Odin); ist darzustellen als starker Mann mit großem Bart, auf dem Haupt eine Krone mit Strahlenspitzen, in einem langen Talar, in der rechten Hand einen Scepter mit einer Lilie od. einen Hammer, einen Kreis von Sternen um das Haupt.