Walsischthran, m., s. d. Art. Thran. Mälgerdecke, Wülgerholz u. Wülgerwand, s. d. Art. Wellerdecke, Holz etc. Malhalla, k., Ort, wo nach der nordischen Mythologie die gefallenen Helden, Einherier, von den Walküren bewirthet und bedient wurden. Mali, einer der Asen (s. d.). f. smectique, engl. fuller's earth, lat. terra fullonum, Bleicherlehm, grüne Seifenerde etc. (Miner.), thonige oder mergelige Ablagerung, als Decke der tiefsten Jurakalkbänke erscheinend; entstanden durch Zersetzung dioritischer Gebilde; weich, zerreiblich, im Bruch grobkörnig, grau, ins Unreingrüne ziehend, zerfällt im Wasser zu Pulver; s. auch Lagerung e. und Thon.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 442Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei