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NaturlehreBrockhaus 1882

Slanik, Badeort in Rumänien, im Distrikt Bakau der einstigen Moldau, mitten in den Karpaten, unweit der siebenbürger Grenze. Die in neuester Zeit sehr besuchten sieben Mineralquellen sind alkalisch-muriatische und eisenhaltige, besonders reich an Kohlensäure. Eine genaue Analyse derselben lieferte Professor Tschermak aus Wien.

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 14, S. 876Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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