FeedWestfalen
ErdkundeBrockhaus 1882

Westfalen, ehemals Westphalen geschrieben, Provinz des preuß. Staats, wird begrenzt im N. und O. von der Provinz Hannover, im O. noch von Schaumburg-Lippe und Lippe, von Braunschweig, von der Provinz Hessen-Nassau und von Waldeck, im S. vom Regierungsbezirk Wiesbaden, im SW. von der Rheinprovinz und im NW. von den Niederlanden. Die Provinz besteht in ihrer jetzigen Gestalt seit dem Wiener Kongreß. Die ältesten preuß. Gebietsteile der Provinz sind die 1609 mit der jülich-klevischen Erbschaft an Brandenburg gekommenen Grafschaften Mark und Ravensberg. Durch den Westfälischen Frieden wurde 1648 damit das Hochstift Minden als Fürstentum verbunden. Durch Kauf kamen hinzu die Grafschaften Tecklenburg und Limburg, durch Erbschaft die Grafschaft rRrß als Reichsentschädigung 1802 die Bistümer? künster und Paderborn als Fürstentümer und das Fürstentum Korvei. Diesen seit 1807 teils mit dem Königreich Westfalen (s. d.), teils mit dem Großherzogtum Berg vereinigt gewesenen Landesteilen wurden 1815 noch hinzugefügt: das Herzogtum Westfalen (. d. mit Arnsberg, Teile von Lippstadt und Olpe, das Fürstentum Siegen, die Grafschaft Wittgenstein-Wittgenstein und Wittgenstein-Berleburg, die Freie Reichsstadt Dortmund und die ehemals freien, dann mediatisierten Reichsstände des vormaligen Westfälischen Kreises: Salm-Ahaus, ⸗Bocholt und ⸗Horstmar, Rheina-Wolbek, Rietberg, Rheda, An-Conversations-Lexikon. 33. Aufl. XVI holt, Dülmen, Gehmen, Bentheim-Steinfurt, Recklinghausen u. s. w. Der bis dahin dem Fürsten von Lippe gehörige Anteil der Stadt Lippstadt wurde 1851 von diesem gegen eine Jahresrente abgetreten. Die Provinz hat ein Areal von 20195,5 akm und zählte 1. Dez. 1885 eine Bevölkerung von 2202 796 E. Die Bevölkerung ist ganz deutsch, mit eigener, zum Platt⸗ oder Niederdeutschen gehöriger Mundart, und ihrem Charakter nach gutmütig, derb, ausdauernd und fleißig. Sie zerfällt in 1035895 Protestanten, 1145605 Katholiken, 4049 andere Christen und 18931 Juden. Der Regierungsbezirk Münster ist ganz überwiegend (88,6 Proz.) katholisch, mit Ausnahme der Städte Steinfurt und Gronau sowie des Kreises Tecklenburg. Der nördl. Teil des Regierungsbezirks Minden ist ebenso vorherrschend unasDant wie der südliche katholisch. Im Regierungsbezirk Arnsberg wird das Gebiet des ehemaligen Herzogtums W. fast ausschließlich durch Katholiken bewohnt. (Hierzu eine Karte: Rheinland, Westfalen, Hessen-Nassau (preuß. Provinzen] und Großherzogtum Hessen II. Nördliche Hälfte), Bd. XIII, S. 668.) Der physischen Beschaffenheit nach ist W. meist Gebirgs⸗, Berg⸗ und Hügelland; nur der Regierungsbezirk Münster ist vorherrschend Tiefebene. Den stl. und nordöstl. Teil nimmt das Wesergebirge (s. d.WFVein. Den südl. Teil der Provinz erfüllt der nördlichste, zwischen der Sieg und Ruhr gelegene Abschnitt des ostniederrhein. Schiefer- und Grauwackengebirges. Die Thalfurche der Ruhr selbst scheidet davon auf ihrem rechten Ufer den kahlen Rücken der Haar oder des Haarstrangs (s. Haar) ab, der im Osten noch 280—320 m hoch ist, westwärts in niedrige Hügelzüge übergeht, südwärts steil, nordwärts sanft zur Ebene der Lippe, dem sog. Hellweg abfällt. Das vielfach verzweigte und von tiefen Felsenthälern zerrissene Bergland im Süden der Ruhr heißt das Sauerland (s. d.). Die östl. Masse, die höchste des ganzen Gebirgsabschnitts und von ganz W. ist das Plateau von Winterberg an den Quellen der Ruhr und Lenne, mit dem höchsten Punkte der ganzen Provinz, dem Astenberg (830 m). Von ihm zieht südwestwärts das Rothaar- oder Rotlagergebirge zum Ederkopf (694 m), an der Quelle der Eder, Sieg und Lahn, und von diesem findet die Verbindung mit dem Westerwalde (s. d.), dem südlichsten Hauptgebirge W.s, statt. Zwischen dem Teutoburgerwalde und dem Haarstrang dringt als eine Fortsetzung des niederrhein. und holländ. Flachlandes die Westfälische Tiefebene oder die Münstersche Bucht zwischen das Weser⸗ und das niederrhein. Bergland ein, welche, nur von wenigen vereinzelten Hügelgruppen unterbrochen, selbst an ihrem Ostende bei Paderborn nur 130 m hoch liegt, und aus welcher die Ems, die Vechte und Lippe hervortreten, deren Wasserscheiden kaum merklich erhöht sind. Schiffbar sind von der Weser 114, von der Ems 50,3, von der Ruhr 24,, von der Lippe 176, von der Berkel (Zufluß der Yssel) 11,8 Em, sodaß die Gesamtlänge der natürlichen Wasserwege 383,3 km beträgt. Der einzige Schiffahrtskanal, der Münstersche oderRax-Clemenskanal, welcher die Stadt Münster mit der Vechte verbinden sollte, wurde 1724 begonnen, aber nie vollendet. In Vorbereitung ist eine sehr wichtige Kanalverbindung zwischen Dortmund und den Emshäfen. Das Klima Wis ist im allgemeinen gemäßigt, rauh nur in den Gebirgsgegenden des Sauerlandes und des Westerwaldes; die Witterung veränderlich, feucht durch die vorherrschenden Nordwinde, besonders regnerisch im Regierungsbezirk Münster. In der Beschäftigung der Bevölkerung wiegt die industrielle Thätigkeit vor, namentlich in dem Regierungsbezirk Arnsberg, demnächst die Landwirtschaft. Im J. 1882 waren unter den 834965 Erwerbsthätigen, von denen 1233907 Angehörige ohne Hauptberuf abhingen, 32,71 Proz. in der Bodennutzung und Tierzucht, 42,3 in Gewerbe und Industrie, 6,s in Handel und Verkehr und 9,273 Proz. in persönlichen Dienstleistungen beschäftigt. Die Landwirtschaft stützt sich überwiegend auf den mittlern und Kleinbetrieb; Grund und Boden ist größtenteils in Händen der Bauern und Kleinbesiter. Die Fruchtbarkeit des Bodens ist sehr verschieden. Der Norden und Nordosten ist meist unfruchtbar. Fetter Weizenboden findet sich nur in der Warburger und Soester Börde, auf dem Hellwege zwischen Lippstadt, Soest, Werl, Unna, Lünen und Hamm und im Ravensbergischen. Im Regierungsbezirk Münster wechseln Sand, Moor und Heide mit fruchtbaren Landstrichen ab. Der Regierungsbezirk Minden besitzt in der engbegrenzten und Überflutungen ausgesetzten Weserniederung,‚ im Paderbornschen, im Hügellande zwischen dem Teutoburgerwalde, dem Weser-und Wiehengebirge, wie auch im Kreise Lübbeke trefflichen Boden. Doch bildet die Senne (s. d.) am Fuße des Teutoburgerwaldes einen ausgedehnten Strich unfruchtbaren Sandes. Der Regierungsbezirk Arnsberg hat im Norden sandigen, mit Mergel gemengten Boden; an der Lippe mischen sich Sandstrecken ein, die jede Kultur unmöglich machen. Im ganzen ist aber das Gebiet zwischen Ruhr und Lippe fruchtbar zu nennen. Dagegen bringt im eigentlichen Herzogtum W. und in der Grafschaft Wittgenstein der vorherrschend kalkgründige Thonboden nur Sommerroggen, Hafer und Heidekorn hervor. Mitten durch den Bezirk zieht sich von Brilon über Arnsberg, Iserlohn, Limburg und Altena nach Schwelm ein Kalksteinlager, das sich durch üppigen Pflanzenwuchs kennzeichnet. Im ganzen enthält die Provinz Ackerland und Garten 42,2, Wiesen 7,8, Weiden und Unland 17,3, Holzungen 28, wegen ihrer Benutzung zu öffentlichen Zwecken ertraglose Grundstücke, Wasserstücke u. s. w. 3,4, Gebäude, Hofräume und kleine Hausgärten 1,3 Proz. Die Holzungen bestehen überwiegend aus Laubholz (73,3 Proz.); das Siegener und Sauerland liefern viel Holz und die größten Mengen von Gerberlohe im ganzen Staate. Die Erzeugnisse der Landwirtschaft sind Getreide aller Art, Buchweizen, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Ol⸗ und Gartengewächse, Hanf und ausgezeichnet schöner Flachs. Doch deckt der Getreidebau nicht den starken Bedarf; auch Obst und Hopfen wird nicht hinreichend gewonnen, Tabak weniger als in den andern Provinzen. Der Wiesenbau wird besonders im Süden gepflegt; im Siegenschen hat der Kunstwiesenbau seine Heimat. Sehr ansehnlich ist die Rindvieh⸗, die Schweine- und in manchen Gegenden die Ziegenzucht, strichweise wird auch starke Bienenzucht getrieben. Der Pferdebestand, im J. 1883 im ganzen 120646 Stück umfassend, ist in mehrern Kreisen sehr bedeutend; das westfäl. Landgestüt ist zu Warendorf. Rindvieh wurden (1883) 527 605 Stück, Schweine 367844 Stück, Ziegen 181174 Stück ermittelt. Der Schafbestand (416 761 Stück) ist im ganzen noch gering, namentlich ist die Zahl der veredelten Schafe unbedeutend. Seinen Hauptreichtum hat das Land in den Schätzen des Mineralreichs, namentlich Steinkohlen und Eisen. Im nördl. Teile liegen einige kleinere Steinkohlenablagerungen in jüngern Gebilden. Um vieles wichtiger ist das Steinkohlenlager am Ibbenbürener Steinkohlengebirge. (S. Tecklenburg.) Eins der fünf größten Steinkohlenlager des preuß. Staats liegt an der Ruhr (s. d.) im Ardeigebirge. Für den übrigen Bergbau sind das Siegensche, die Umgegend von Brilon und Olpe, sowie die Grafschaft Mark die Hauptdistrikte. Nächst der Rheinprovinz liefert W. am meisten Eisenerze, ebenso nächst Schlesien und Rheinland am meisten Zinkerz, und nächst der Provinz Sachsen am meisten Kupfererz, von allen Provinzen am meisten Schwefelkies; ferner Blei⸗, Nickel⸗ und Antimonerz. Sehr bedeutend ist auch der Steinbruchsbetrieb in Kalk- und Bausteinen, Gips, Marmor (bei Olpe) und Dachschiefer (bei Olpe und Siegen), sowie der Salinenbetrieb. Mineralquellen, die benutzt werden, besitzt die Provinz 34, darunter Driburg, Lippspringe, Mollenkotten, Oeynhausen u. s. w. Die Provinz W. hat eine bedeutende industrielle Thätigkeit. Obenan stehen neben dem Bergbau und der Industrie der Steine und Erden, die Bearbeitung des Flachses zu Garn und Leinenzeugen, die sonstige Textilindustrie und der Eisenhüttenbetrieb, sowie die Eisenverarbeitung und die Maschinenfabrikation. Der eigentliche Sitz der westfäl. Leinenindustrie ist schon seit dem 14. Jahrh. zwischen der Lippe und Weser. Im Ravensbergischen, in und um Bielefeld (s. d.), welches schon damals der Handelssitz für Garn und Leinwand war, wird die berühmte feine Leinwand gefertigt. Auch die Woll⸗, Strumpf⸗ und Bandweberei, Tuch- und Baumwollfabrikation ist bedeutend. Im Regierungsbezirk Arnsberg ist die Metallwarenfabrikation, namentlich im Westen in der Grafschaft Mark und im Siegenschen ausgezeichnet. Bekannt hierfür sind besonders die Orte Iserlohn, Lüdenscheid, Altena, Hagen und die Enneper Straße (s. d.). Die Eisenindustrie liefert vorzügliches Roheisen, Gußwaren zweiter Schmelzung, Schmiedeeisen und Stahl; an Fabrikaten Eisenbahnschienen, Eisenbahnbedarfsartikel, Handelseisen, Feineisen, Profileisen, Schmiedestücke und Maschinenteile, Platten und Kesselbleche, Schwarzblech und-Platten, Feinblech und Weißblech, Draht und andere Eisensorten. Die sonstige Hüttenindustrie produziert Silber, Kaufblei und Glätte, grobe Kupferwaren, ferner Zinkplatten und Zinkbarren, Nickel und Nickelwaren, Blaufarbwerksprodukte, Schwefel, Quecksilber, Schwefelsäure, Eisenvitriol, Kupfervitriol. Der Bergbau, die Hütten und Salinen beschäftigten 1882: 97 735 Arbeiter, wovon 95491 auf den Regierungsbezirk Arnsberg kommen. In den Metall-Verarbeitungsetablissements arbeiten 43 113 Mann, davon 36 441 im Bezirk Arnsberg; in den Maschinenbauwerkstätten 16558 Mann, davon 11760 im Regierungsbezirk Arnsberg; in der Textilindustrie 28520 Mann, davon 9292 im Bezirk Minden; in der Papier- und Lederfabrikation 7398 Arbeiter; in der Industrie der Holz- und Schnitzstoffe 19366 Arbeiter. Sämtliche 102 168 Gewerbebetriebe (lohne Gastwirtschaft, Verkehrs⸗ und Handelsgewerbe) beschäftigten 339271 Arbeiter, und zwar die 47916 des Regierungsbezirks Arnsberg 224011 Arbeiter. Der Handel bringt außer den zahlreichen Fabrikaten auch Holz, westfäl. Schinken, Würste, Pumpernickel (. d.) u. s. w. zur Ausfuhr. Die vorzüglichsten Handelsstädte sind Bielefeld, Iserlohn und Dortmund; Stapelplätze für Getreide Beverungen und Minden als Weserhafen und Speditionsort: der Hauptwollmarkt ist Paderborn. Handel und Verkehr wird gefördert, außer durch die schiffbaren Flüsse und zahlreichen guten Landstraßen, durch ein ehr dichtes und für ganz Norddeutschland wichtiges Eisenbahnnetz, dessen Knotenpunkt Hamm ist, und das 1885 eine Gesamtlänge von 2070,2 km (102m auf dem Quadratkilometer) hatte. In administrativer Hinsicht ist W. in die drei Regierungsbezirke Münster mit 11, Minden mit 11 und Arnsberg mit 18 landrätlichen Kreisen eingeteilt und zählt 103 Städte, 1500 Landgemeinden und 21 Gutsbezirke. Sitz des Oberpräsidenten, des Provinzialschulkollegiums und des Medizinalkollegiums ist Münster, wo sich auch die Generalkommission für die Ablösungs⸗ und Gemeinheitsteilungssachen nebst der Rentenbank, sowie die Provinzialsteuerdirektion (für die indirekten Steuern und Zölle) befinden. In den Reichstag entsendet W. 17, in das Abgeordnetenhaus 31 Mitglieder, im Herrenhause ist es durch 21 Mitglieder, davon 12 erblich berechtigte und 9 auf Präsentation berufene, vertreten. Die Angelegenheiten der evang. Kirche bearbeitet das Konsistorium zu Münster. Für die kath. Kirche bestehen die Bistümer zu Münster und Paderborn, deren Bezirke auch nach Rheinland, bezw. der Provinz Sachsen hinübergreifen. Militärisch gehört die Provinz zum 7. Armeekorps (Generalkommando und Kommando der 13. Division in Münster), welchem auch der Osten und Nordosten des Regierungsbezirks Düsseldorf (14. Division) zugeteilt ist. Das Berg⸗ und Hüttenwesen der Provinz ist dem Oberbergamt zu Dortmund unterstellt, mit Ausnahme des Herzogtums W., der Grafschaften Wittgenstein-Wittgenstein und Wittgenstein-Berleburg, des Fürstentums Siegen und der Amter Burbach und Neunkirchen, welche vom Oberbergamt zu Bonn ressortieren. Die Eisenbahnen gehören zu den Direktionsbezirken Hannover, Elberfeld und Köln (rechtsrh.) Für die Post- und Telegraphenverwaltung bestehen die Oberpostdirektionsbezirke Münster, Minden und Arnsberg. W. bildet den Oberlandesgerichtsbezirk Hamm, welchem auch die landrechtlichen rhein. Kreise Duisberg, Essen, Mülheim a. d. R. und Rees (Landgerichte zu Duisburg und Essen) zugewiesen sind; die westfäl. Landgerichte haben ihren Sitz in Arnsberg, Bielefeld, Dortmund, Hagen, Münster und Paderborn. Die Provinzals Kommunalverbandbesitzt bis I. April 1887 noch die ständische Verfassung, von da ab tritt die Provinzialordnung (s. d.) in Kraft. An Bildungsanstalten hat W. die (kath.) theol.⸗ philos. Akademie (bis 1818 Universität) zu Münster, 21 Gymnasien, 10 Realgymnasien, 2 Progymnasien, 6 Realprogymnasien, 3 höhere Bürgerschulen, 9 Schullehrerseminare, 1 königl. Präparandenanstalt, 36 Mittelschulen, 1958 öffentliche Volksschulen; von Fachlehranstalten ferner 2 Landwirtschafts⸗ und 4 Ackerbauschulen, 1 Wiesenbau⸗, schulen, 1 Baugewerkschule, 1 Eisenhüttenschule, 1 kunstgewerbliche Fachschule für Metallindustrie, 1 Hebammenlehranstalt, verschiedene gewerbliche und ländliche Fortbildungsschulen. Eine Schöpfung des ehemaligenOberpräsidenten Freiherrn von Vincke (s. d.), welchem die Provinz außerordentlich viel zu danken hat, ist die 1847 begründete von Bincesche Provinzial-Blindenanstalt mit einer evang. Abteilung zu Soest und einer katholischen zu Faderborn. Provinzial-Taubstummenanstalten bestehen zu Büren, Langhorst, Soest und Petershagen. — Das Wappen der Provinz ist ein springendes silbernes Roß im roten Felde; die Provinzialfarben sind Weiß-Rot. Litteratur. Die Veröffentlichungen des königl. Statistischen Bureaus; Hocker, Die Großindustrie Rheinlands und W.s(Lpz. 1867); 40Offizieller Katalog der Gewerbeausstellung in Düsseldorfo (Düsseld. 1880); Forschepiepe, «Adreßbuch der Berg⸗ und Hüttenwerke, Maschinenfabriken u. s. w. im niederrhein.⸗westfäl. Industriegebiets (Mülh. a. d. R. 1880); Löbker, KWanderungen 4968 W. (Münst. 1883); Freiligrath und Schücking, Das malerische und romantische W.» (2. Aufl., Paderb. 1871).

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 16, S. 577Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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