Kapkolonie, Kapland oder schlechthin Kap, der südlichste Teil Afrikas in der Ausdehnung des gegenwärtigen brit. Besitzes, zwischen 27² 40% und 34 50 südl. Br. und von 16 30, bis 30 östl. L. (von Greenwich). Die Kolonie wird im N. von der deutschen Besitzung Lüderitzland, dem Großnamaqua und dem Westbetschuanenlande, sowie von der Oranjeflußrepublik, im O. von Natal und dem Kaffernlande umschlossen, im S. vom Indischen, im W. vom Atlantischen Ocean umspült und hat ein Areal von 517849 qlem mit (1880) 780 757 C.; mit dem Basutoland, Westgriqualand und den Transkeidistrikten (Britisch-Kaffraria) 628658 akm mit (1881) 1249824 E. Das Meer gliedert die etwa 2000 Em lange Küste durch eine Menge Buchten, unter denen im W. die St. Helena⸗, Saldanha⸗ und Tafelbai, letztere mit großen Docks, im S. die Falsche Bai mit der trefflichen Simonsbai, die alttansont zut der engl. Kriegsschiffe, die St. Sebastians ai mit Port Beaufort, die Mossel⸗, Plettenberg⸗, St.⸗Francis⸗ und Algoabai (s. d.), letztere mit Port Elizabeth, die bedeutendsten sind. Die bemerkenswertesten Vorgebirge zwischen diesen Baien sind Paternoster-Point, das Kap der Guten Hoffnung, das Nadelkap oder Lagullas (s. Agulhas), die füblichste Spitze von ganz Afrika, Kap St.,Francis und Kap Recife. Die Terrainformation des Kaplandes repräsentiert die Afrika eigentümliche Terrassenform ziemlich vollfjommen, insofern von N. nach S. Hochland, Stufenland und wellenförmiges Küstenland treppenartig aufeinander folgen, geschieden voneinander durch höher aufgesetzte Randgebirge. Es ist im N. die im Mittel w1500 m erhabene Hochterrasse des Oranjeflusses, welche das Kapland mit dem innern Hochafrika verbindet. Die diese Terrasse gegen S. bogenförmig abschließende, wohl 900 km lange Gebirgskette beginnt im äußersten W. mit dem 1600 m hohen Großen Doornberg, nimmt als Roggeveldgebirge eine südöstl. Richtung, streicht dann ostwärts unter dem Namen der Nieuweveld-, Winter- und Koudveldberge, erstere mit dem 2225 m hohen Bulbhoudersbank, und wendet sich zuletzt mit den bis 2100 mehohen Stormbergen mehr und mehr gegen NO., in welcher Richtung sie sich an die Drachenberge (Kahlambagebirge) anschließen. In den Schneebergen erreicht diese Kette ihren Kulminationspunkt in dem 2591m hohen Spitzkopf oder Kompaßberg, dem höchsten Gipfel des ganzen Kaplandes. Im S. und SW. der eben aufgezählten Gebirgsketten breitet sich in der größern Westhälfte der K. bis etwa zum Sundäyflusse (25 östl. L.) östlich als zweite Terrasse eine andere Hochebene, die Große Karroo aus, auch schlechthin Karroo genannt (ein altes Wort der Hottentottensprache, das trocken oder dürr bedeutet). Diese hat bei 480 km Länge 90—150 km Breite und nimmt ein Areal von etwa 57000 qkmein. Im Mittel ist sie 900 m hoch mit aufgesetzten Hügeln, im W. bis 1500 m hoch. Sie bietet zu der einen Zeit den Anblick eines üppiggrünenden Tummelplatzes für die von den Bergen herabziehenden Herden, zu der andern den einer sonnenverbrannten, zu Steinhärte ausgetrockneten, unbelebten Fläche, deren Grundlage Thon, Sand und Eisenteile bilden; die wenigen Flußbetten liegen während der Hälfte des Jahres trocken. Von der Küstenebene ist die Karroo durch zwei parallele Gebirgsreihen getrennt, die nach außen in Stufen abfallen, nämlich im W. durch die Cedarberge, mit dem 1931 m hohen Schneekopfe, die Koude-Bokkeveld⸗ und Witte berge, die Olifant⸗, Cardouw- und Drakensteenberge, letztere mit dem 1544 m hohen Schneeberge; im S. dagegen durch die Kleinen Zwarteberge, mit einem 2324 m hohen Gipfel, die 1200 —1525 m hohen Großen Zwarteberge, welche ostwärts bis zum Gamtoosflusse reichen, die Kleinen Winterhoek- und die bis 830 m hohen Zuureberge, und in zweiter Linie durch die Zonder-Endberge, die bis 1525 mhohen Langen Berge, die bis 1528 m hohen Outeniqua- und die Großen Winterhoekberge (mit dem 2440 m hohen Coxcomb). Zwischen beiden Reihen im W. ziehen sich die Hochebenen des Warmen Bolkkeveld und das 600 m hohe Kannaland oder die Kleine Karroo hin: alte Seeboden, wie die Karroo selbst auch einer ist. Im O. der Karroo befindet sich zwischen den Schneebergen und dem Meere ein durch viele Höhenzüge mannigfaltig gestaltetes Gebirgsland, in welchem sich der Hangklip 2073 m, der Lostafel 1890 m, der tafelförmige Große Winterberg 2380 tißt, sind unter C aufzusuchen. der Kleine Winterberg w1793 m und südöstlich von diesem der Amatole, der Gaikaskop 1982 m, der Hogsback 1943 m hoch erheben. Der vielfach gegliederte südl. Gebirgsrand der Karroo ist durch unendlich viele tiefe und schwer zu passierende Felsspalten, sog. Kloofs (Klüfte), charakterisiert, welche nach dem Regen von den Küstenflüssen in reißendem Gefälle durchströmt werden. Von diesen hat nur der 272 km lange Breedefluß hinreichend große Wassermasse, um zur Schiffahrt dienen zu können. Die dritte Terrasse endlich, das Küstenland, bildet eine bald ganz schmale, bald 35 und mehr Kilometer breite, reichbewässerte, äußerst fruchtbare Zone niedern Berg⸗ und Hügellandes mit mehrern isolierten, besonders scharf ausgezeichneten Erhebungen, von denen der Tafelberg im S. der Kapstadt 1092 m, der daranstoßende Teufelsberg (Devil's Peak) 1003 m, der Simonsberg 975 m hoch ist. (Hierzu eine Karte der Kapstaaten.) Das Klima des Kaplandes gehört zu den gesündesten der Erde. Während des Sommers, welcher im September beginnt, herrscht oft ein in Sturm übergehender Südostwind, seiner reinigenden Wirkung wegen der Doktoro genannt. In der Kapstadt schwankt das Thermometer zwischen 8 und 32 C. und erreicht selten 37“. Im Winter ist der Nordwestwind häufig, welchen Nebel und Regen begleiten und der die Luft rauh macht. Gewitter sind namentlich im Osten häufig und halten oft tagelang an. Übelstände sind die Unregelmäßigkeit der Regenfälle, die in manchen Landstrichen zwei oder drei Jahre lang ganz ausbleiben, während sie in andern so stark sind, daß die Flüsse, sog. Vleis bildend, sich zerstörend über das Land ergießen, und der heiße, ausdorrende Nordwind, unter dessen Einwirkung alles eingeführte Holzwerk zerspringt. Der im Sommer sehr heftig wehende Südost ist auch Ursache des sog. Tafeltuchs, d. i. der dichten Nebelschicht auf der Fläche des Tafelbergs, welche der starke Wind wie ein Tuch zu seiten des Felsens herabtreibt. Das östl. Kapland, vom Gamtoosstusse bis zum Kaffernlande, ist im ganzen angenehmer als der westl. Teil. Im Sommer mildern heftige Regen und Gewitter die große Hitze und erhalten das Land grün. Die Winter sind zwar oft sehr kalt, aber die Luft ist klar und angenehm. An schönen Waldungen ist im Kaplande kein Mangel. Auf den Cederbergen findet sich ein Rest von Widdringtonia juniperoides, die fast unvergängliches Holz hat; auch den Fuß des Tafelbergs umgeben Wälder. In den Outeniquabergen und im Knysnadistrikt, zwischen den Outeniquabergen und dem Meere, bedecken die Wälder 5500 alkm, die sich im Zitzikamagebirge fortsetzen. Endlich hat Kaffraria ansehnliche Waldmassen aufzuweisen. Am häufigsten ist unter den Waldbäumen der Gelbholzbaum (Taxus elongata), das schwarze Eisenholz (Olea laurifolia), das Milchholz (Mimusops obovata), das weiße Eisenholz (Vepris lanceolata), der Assegai oder das Lanzenholz (Curtisia faginea) und die Rotbirne (Phoberus Ecklonii). Die einheimischen Früchte sind nicht von Bedeutung; eingeführte und dort gut gedeihende sind der Wein, die Pfirsiche, Nektarine, Mandel, Banane, Guajave, Shaddock, Walnuß, Stachelbeere u. s.w. Die Zahl der schönblühenden Pflanzen, welche nach der Regenzeit das Land schmücken, ist überaus groß. Reich ist die Fauna des Landes sowohl an Haus- und Jagdtieren als an Raubtieren, wie Antilopen, Zebra, Quagga, Leoparden (im Kaplande Ti s. w.; aber es gibt hier keine Giraffen, Löwen Rhinocerosse mehr, Elefanten im Knysnawalde sowie im Busch bei Port-Clizabeth; unter den Vögeln ist namentlich der Strauß zu nennen, der jetzt domestiziert ist und dessen Federn einen bedeutenden Exportartikel bilden. Auch giftige Schlangen, Skorpione und Heuschrecken sind häufig. Die Bewohner, deren Zahl sich 1880 auf 780 757 belief, sind teils Eingeborene, teils Kolonisten. Die Europäer sind Abkömmlinge der Holländer, welche die Kolonie gegründet haben, ferner Engländer, Deutsche, Abkömmlinge der franz. Flüchtlinge, welche sich nach Aufhebung des Edikts von Nantes hier ansiedelten, Portugiesen u. s. w., alle aber vermischt und nicht mehr voneinander geschieden. Nach der Zählung von 1875 gab es 236 783 Weiße, 10817 Malaien, 98561 Hottentotten, 73506 4 MI 214133 Kaffern und Betschuanen, 87 184 Mischlinge. Der Bildungsstand der Kolonisten ist im allgemeinen um so niedriger, je entfernter sie von der Kapstadt (s. d.) wohnen, wo sich die meisten höhern Bildungsanstalten befinden. Höhere Elementarschulen gibt es 234, von den Missionsgesellschaften gegründete Elementarschulen 370 und Schulen für die Eingeborenen 282. Außer dem 1829 gegründeten Südafrikanischen College und der 1872 gegründeten Universität (beide in der Kapstadt) bestehen das Graaf-Reinets-College, das Grey-Institut zu Port-Elizabeth, das Gill-College in Ostsomerset, die Diöcesan-Kollegiatschule zu Woolands, ein theol. Seminar der holländ. Reformierten zu Stellenbosch, vier Erziehungsinstitute der röm. Katholiken. Die Kolonisten beschäftigen sich teils mit Ackerbau, der ausgezeichnete Getreideernten erzielt, teils mit dem Bau des Kapweins, größtenteils aber mit der Vieh- und namentlich mit der Schafzucht, besonders in den höher gelegenen Gegenden. Man gewinnt den ausgezeichnetsten Weizen, der nach reichen Ernten auch ausgeführt wird, sehr viel Gerste und Hafer, Roggen an den Roggevelds und den niedrigern Hügeln von Klein-Namaqua, Mais in den feuchtern Gegenden, Sorghum in Menge im Betschuanen⸗ und Kaffernlande, vorzüglichen Reis am Olifantflusse, viel Kartoffeln, Bataten und Nams, im Osten Erdnüsse, Arrowroot, Melonen, Gurken, Erbsen und Bohnen überall; Zuckerrohr zu ausgedehnter Zuckerproduktion in Natal; Baumwolle und Indigo werden gebaut, obwohl sie nördlicher wild wachsen; den besten Tabak gewinnt man am östl. Olifant. Über den Weinbau s. Kapweine. Der große Stapelartikel der Produktion ist die Wolle. Die Merinoschafe haben die alte holländ. Rasse mit Fettschwänzen fast ganz verdrängt, Auch das Haar der Angoraziege, welches man bereits gewinnt, verspricht lohnende Aussicht. Ein neuer Industriezweig ist der der Straußenzüchter. Man findet diese Zucht jetzt in allen Distrikten und hält Herden von 80—300 und mehr. Wo der Boden reich ist an alkalischen Salzen und es an phosphorsaurem Kalk nicht fehlt, da gedeihen die Strauße und legen gut. Ein gut ausgewachsener, gesunder Strauß liefert jährlich etwa 120 g Federn, die bei günstigem Verhältnis zu 15 Pfd. St. Wert geschätzt werden. Aus dem Mineralreiche ist Kupfererz nennenswert. Am Kopperberg bei Karolusberg wurde schon 1683 Kupfer gefunden, und dort baut jetzt die mißt, sind unter C aufzusuchen. Kap-Kupferkompagnie in London die Erze (auch gediegen Kupfer) ab, von denen manche 70 Proz. (im Durchschnitt 32 Proz.) Metall ergeben. Die Entdeckung von Diamanten im Kaplande hat ein ungewöhnliches Interesse erregt; 1867 fand ein holländ. Bauernknabe in der Hopetown-Abteilung des Kaplandes den ersten Diamanten, dessen Natur aber erst später erkannt wurde; 1870 fanden sich so zahlreiche Diamanten, daß sich binnen wenigen Monaten Tausende von Wäschern am Vaalenflusse zusammenfanden. Als man anfing, tiefer zu graben, wurde die Ausbeute noch glänzender. An einem berühmt gewordenen flachen Becken, Du-Toits-Salzpfanne, fanden sich 1872 binnen zwei Monaten 20000 Abenteurer zusammen. Auf dem Grunde eines benachbarten Farmers, de Beer, fanden wenige Leute binnen drei Monaten 1500 Diamanten. Nun wurden Bodenparzellen zum Graben, nicht mehr als 1,5 am messend, für 1000 Pfd. St. verkauft. Dieser Grund wurde Colesberg oder Neuer Rusch genannt, und dort arbeiten jetzt mehr Personen, als seither auf sämtlichen Grabe- und Waschstellen Diggings) thätig waren. Die Farm wurde neuerdings von der Regierung gekauft. Für den für das Kapland äußerst wichtigen Handel ist viel geschehen. Die von den Centren zu weit gelegene Saldanhabai bietet den einzigen natürlich geschützten Hafen. Der Tafelbaiwasserbrecher ist das bedeutendste Werk dieser Art, das je in den brit. Kolonien ausgeführt worden ist; im Sept. 1860 wurde der Grundstein gelegt und im Juli 1870 wurden die Docks eröffnet. Der mit der Länge breiter werdende, in der Mitte 91,m breite und 6,um über die Meeresfläche hervorragende Bau wird im ganzen 914, m lang werden. An seiner Südseite hat man ein Becken gebildet mit einem nach Südosten geöffneten, 65,7 mbreiten Eingange. Es mißt 244 und 122 m, faßt 12 Schiffe und führt zu den innern Docks; der Wasserbrecher und zwei mit Steinen gefüllte Holzmolen schließen ihn ein. Das innere Bassin oder Dock hat eine Fläche von 4,5 ha, sodaß es 50 —60 Schiffe faßt, am Nordende 7,3 bis 9,tm Tiefe. Zu den übrigen Werken gehören sieben große und mehrere kleinere Speicher, in denen 7000t Ladung geborgen werden können, ein Patentslip, ein 1882 eröffnetes Gravingdock, ein Bagno für 700 Gefangene u. s. w. Die Kosten Pahn sich auf 450000 Pfd. St. belaufen. Eisenahnen gab es 1881 außer den 154 km im Klein-Namaqualande, die Privaten gehören, an Staatsbahnen 1535,3 kKm. Im J. 1881 projektiert und bewilligt sind ferner 918,4 Km. Telegraphenlinien waren Ende 1881 5246 Km eröffnet. Die hauptsächlichsten unter den vorzüglich angelegten Gebirgspässen, einerseits in die Felsenwand einer Schlucht gesprengt, andererseits aufgemauert, sind: Bains Kloof, 1854 durch die Drakensteenberge geführt; Sir Lowrys-Paß, 1839 über das Hottentotts-Hollandsgebirge gebaut; die Fransche-Hoek-Straße von 1833; der Crodoks, jetzt Montaguepaß über die Outeniquaberge von 1849; der Mosterts-Hoek, jetzt Mitchellspaß, zum Bolkeveld führend; die Straße durch den Pikeniers Kloof von Kapstadt nach Clanwilliam; Meirings Poort, durch die Grote zwarte Berge; der Große Suurpaß zwischen Port Elizabeth und Somerset u. s. w. Die Ausfuhr hatte 1883 einen Wert von 4228 900 Pfd. St., ohne die nicht eingetragenen Diamanten, die auf 3 Mill. geschätzt werden. Die Hauptartikel waren Wolle, Kupfererz, Diamanten, Ziegen⸗ und Schaffelle, Straußenfedern, Angorahaar, Rinderhäute, Weizen, Wein u.s. w. Die Einfuhr hatte einen Wert von 5560294 Pfd. St. Dabei waren: Reis, Rohzucker, Kaffee, Thee, Bier, Spirituosen, Weine, Tabak und Cigarren, Schießpulver, Gewehre, Baumwollwaren, Wollwaren, Kleider und Putz u. s. w. Die Kolonie wird regiert von einem brit. Generalgouverneur und Oberbefehlshaber, dem als Truppenkommandant ein Lieutenant-Gouverneur zur Seite steht. Das Parlament besteht aus dem Gesetzgebenden Rat (Legislative Council) von 22 Mitgliedern, unter dem Vorsitze des Oberrichters (Chief Justice), und einem Repräsentantenhaus (House of Assembly) von 72 auf sieben Jahre gewählten Mitgliedern. Die Verwaltung der Kolonie liefert nicht ungünstige Resultate; doch werden die Einnahmen durch die Ausgaben überwogen. Im J. 1880 betrugen die Einnahmen 3009970, die Ausgaben 5472 260 Pfd. St. Die Schuld 12460659 Pfd. St. Alle größern Städte haben Municipalinstitutionen. Statt der frühern holländ. Drosteien (Drosties) ist die Kolonie gegenwärtig in 8 in enthaltend 33 Wahlbezirke oder Distrikte, eingeteilt. Die Hauptstadt der Kolonie ist die Kapstadt (s. d.). Die militärischen Kräfte sind den Umständen angemessen; außer der Artillerie stehen in der K. zwei Regimenter in sieben Trupps geteilt und an 40 Stellen lokalisiert. Zur und perittene Bol besteht seit 1853 eine bewaffnete und berittene Polizei, jetzt 750 Mann in sieben Abteilungen. Seit 1878 ist jeder 18 bis 50 Jahre alte