Keilnuut, eine in Wellen, Räder, Riemenscheiben u. s. w. eingearbeitete längliche Vertiefung von rechteckigem Querschnitt, in die sich der zur Verbindung dieser Maschinenteile dienende Keil hineinlegt.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 10, S. 218Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei