Gamerghü, schwarze Völkers: im Süden von Bornu (Zentralsu Sie wohnt in dem vom Koma« örd- eine geschlachtete und abgehäutete rain Kuh in den Sobat (von ihnen Co- . Gr. mandschie genannt); je röter das und Wasser, desto günstiger ist das Orachie. kel (Schuver). 3ssen Gambos, kleine Stadt in der porwas tugiesischen Besitzung Angola, im auch Distrikt von Mossamedes, östlich von wird. Huilla (Westküste). n sie Gamboschidi, Ortschaft am rechten siesische Festung Geba. zwi- Aloa bewässerten Distrikten Udje und el). unterscheidet sich durchaus von der schen die Nordprovinzen bewohnenden Völjalieh kerschaft der Kanuris. Sie sind von schen sem Bau; das typische Negergesicht ajat). fehlt ihnen; sie sind fast sämtlich chaft noch Fetischisten, der Islam ist noch dan). wenig zu ihnen gedrungen (fast nur dugu erst in die an den Handelsstrassen gelegenen Plätzen). Sie sinddem Sultan von Bornu tributär, der sie häufig mit Krieg überzieht. Ihre Hauptstadt ist Maidugheri, am Ngadda oder Komadusu Aloa, mit 15000 Einw. — Vergl.Barth, „Reisenu.Entdeckungen* II. 1857 (445—46); Rohlfs, „Quer durch Afrika* 1875 (23—23).