
Kotonu (Cotonu, Appi) [bedeutet F soviel wie „Toten-Lagune*], Stadt I in Oberguinea, an der Sklavenküste geaus lche ernahe des ker- und den jetzt enen ben. heilich. ınkgem und be- und hafhaft cher omi- | ade, ener nur enen )km twa des utet tadt iste, 27 km südwestlish von Porto-Novo, 34 km nordöstlich von Wydah. Es ist zugleich der Hafen von Abomey Galari und von Porto-Novo, aber diese letztere Stadt hat jetzt einen besondern Landungsplatz mit Magazinen etwa 18 km südöstlich von Kotonu, in der Nähe von Appi. K. liegt. auf einem 600 m breiten, auf der andern Seite vom Denham-See bespülten Küstenstreifen. Die rechte Seite desselben gehört Frankreich, welchem es der König von Dahome im Jahre 1868 vertragsweise abgetreten hat. Die Franzosen haben 1878 ihre Besitzrechte auf dieses Gebiet erneuert durch einen Vertrag, in welchem auch festgesetzt wurde, dass Frankreich zu jeder Zeit in Dahome das Recht der meistbegünstigten Nation besitzen solle. Zufolge der Besetzung von Porto-Novo durch die Franzosen (1883) wurde Kotonu dem französischen Territorium Porto-Novo einverleibt. Am K.-Gestade unterhält Frankıeich drei Faktöreien.