Papawbaum oder Mamoeiro, an. der Loangoküste heimisch. H. Soyaux | Iı schildert einen solchen: Sein Stamm, | p an der Basis im Umfang. von etwa ® ni 2,80 m, treibt etwa in Manneshöhe | od 3 Arme heraus, welche nach kurzer | d Umbiegung kerzengerade in die Höhe | W steigen und mit ihren Ästen bis nahe an die palmenartige Krone des etwa 15 m hohen Hauptstammes hinanreichen. Der so zu einer harmonischen Gruppe vereinte Wipfel trägt zwischen langgestielten, handförmigen, an den Enden ausgefiederten Blättern Früchte von der Grösse eines Strausseneies, deren goldgelbes Fleisch sehr labend ist und mit Wein und Zucker, oder mit Pfeffer und Salz, oder ohne alle Zuthat genossen wird. Die in das Fleisch eingebetteten schwarzen schleimisen Kerne könnte man auf den ersten Blick für Kavıar halten. In seinem Wuchs erinnert der Baum an die in unseren Gärten gepflegte chinesische Aralin (A. papyrifera), während die Rinde wegen ihrer scharf ausgeprägten rhombischen Schraffierung, die am untern Teil des Stammes in wulstige Ringe übergeht, der petrefakten Lepidodendron (elegans) gleicht.