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Haus & KücheFrauenzimmer-Lexicon 1715

Trisenet, Heist, wenn man gebähete Semmel-Schnitten mit gestossenen Zucker und Gewürtz bestreuet, mit Wein begeust und bey gebratenen Türckischen Hänen, Capaunen etc. mit aufsetzet. Die Art und Weise solches zu verfertigen ist diese: 1) Trisenet zu machen; 2) Trisenet von gebehäten Semmeln; 3) Trisenet mit kalten Gebratens.

Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 2043Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0

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