Irchel (der), ein Molasserücken des schweiz. Hügellandes, erhebt sich im Kanton Zürich, nordwestlich von Winterthur bei der Mündung des Töß in den Rhein zu 690 und 681 m. Während die Höhe des Rückens dicht bewaldet ist, sind seine Abhänge, namentlich gegen SW. und SO., mit Rebbergen bedeckt, welche den besten Wein des Kantons Zürich liefern. rdene Waren, s. Thonwaren. reland (lengl., spr. Eir länd), soviel wie Irland.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 9, S. 657Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei