Arkebuse (vom franz. arquebuse) ist eine Bezeichnung für die ½ andfeuerwaffen, Haien chend den deutschen Namen «Handbüchsen, aHaken», „Hakenbüchser (niederländ. haakbus). Die A. waren anfänglich von so großem Gewicht, daß sie nur auf einem Bochgestell nählch abgefeuert werden konnten, wurden aber allmählich so erleichtert, daß man sie aus freier Hand zu führen vermochte. Die mit der A. bewaffneten Truppen hießen Arkebusiere oder Hakenschützen und bildeten in den ersten Jahrhunderten nach Erfindung des bepnspeten 3 im Gegensatze zu den mit Spießen bewaffneten Pikenieren die Feuerinfanterie der Heere. Mit dem 16. Jahrh. trat zu der A. die wieder schwerer konstruierte, berkiezend aber Muskete (s. d.), welche auf einer Gabel u Mr abgefeuert wurde. Die damit ausgerüsteten Musketiere repräsentierten gewissermaßen eine schwere Infanterie im Gegensatze zu den Arkebusieren als leichtere Gattung derselben, bis letztere in erstern ganz aufgingen. 6 10 chen. ieren bezeichnet die Todesstrafe durch rkiko (Arkeko, Akiko, Aqig, nach d'Abbadie Harqiqaw), ten Me Küstenort an dent Leinbnomegen Golf des Roten Meeres, im Küstenlande Samhara, südlich von der ägypt. Inselstadt Massaua, im W. der Dahlak-Inseln und im NW. der Ruinen von Adulis. Der 400 E. zählende Ort steht unter einem Naib und liegt an der Stelle des ehemaligen Dörfchens Dogene. Nach O. Reil führen indessen nur die Inseln in der Bucht den Namen A. und der stets irrtümlich so benannte Ort heißt Adomäna.