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NaturlehreBau-Lexikon 1881

Backofenstein, m., 1) basaltartiges, helles, weiches, thoniges Mineral, wird in Form von Ziegeln gestochen u. dient zum Bauen feuerfester Gebäude, daher der Name. — 2) Ein in Bel bei Trier unter dem Traß liegendes Konglomerat, mit feinem gelben Eisenthon als Bindemittel u. eingemengten Glimmerblättchen, wird so genannt, weil es bes. zu Erbauung von Backöfen dient.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 217Scan: Getty Research Institute (Internet Archive) · gemeinfrei

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