Athssis, der röm. Name der Etsch (s. d.). Athiens, richtiger Ethicus, ist der Name eines chriftstellers, welchem ohne hinlängliche Berechtigung zwei kleine Kosmographien zugeschrieben werden, die zuerst Simler (Bas. 1579, ann am besten Gronov im Anhange zu seinem EPomponius Mela (Leid. 1722) herausgegeben hat. Die erste derselben enthält fast nur Nomenklatur und hrend den Text zu einer Landkarte darzustellen, während die zweite eine zusammenhängende Beschreibung der drei Weltteile gibt. Nichts gemein mit diesen Schriften hat eine andere Kosmographie, die in mehrern alten Handschriften enthalten ist und von Avezac in den Mémoireso der Akademie der Inschriften (Bd. 19, Par. 1852) sowie dann nach einer leipziger Handschrift mit kritischer Einleitung von Wuttke (2. Ausg., 455 1854) herausgegeben worden ist. Vgl. Pertz, „De cosmographia Aethicis (Berl. 1853). Athiopien (grch. Atdronta, in der Bibel Kusch genannt) ist eine alte geogr. Bezeichnung, unter welcher man in weiterm, gänzlich unbestimmtem Sinne alles dasjenige Südland verstand, welches man von dem Volke der Athiopier (s. d.) bewohnt dachte, im engern Sinne (Aethiopia supra Aegyptum) aber das 9. 595 von Philä am Nil musen hegelegene, im O. vom Arabischen Meerbusen berenzte, im SO. bis zu den Küsten des Arabischen eeres reichende Land, also ungefähr das jetzige Nuhien, Abessinien, Adäl und Somali. nijch betann war auch der Name des ersten histori bekannt gewordenen Reichs, welches sich in A. im engern Sinne bildete und nach der Hauptstadt Arxum (s. d.) auch Axumitisches Reich genannt wurde. Die Entstehung und älkeste Geschichte ½ ist in Dunkel gehüllt. Die einheimischen Nachrichten können keinen Anspruch auf Geschichtlichkeit machen. Dieselben knüpfen den Stammbaum des axumit. Königsgeschlechts an den israel. König Salomo an, indem sie die arumit. Königin Makeda (als Königin von Saba, 1 Kön. 10) zu Salomo reisen und diesem einen Sohn, Ebna Hakim (auch Menilehek baren Lasen Ahnherrn der axumit. Könige, geären lassen. Ein erst im späten Mittelalter geschriebenes Geezbuch Kebra-Nagasto hat diese Dichtung zu einer ausführlichen romanhaften Erzählung en fabrt von Eine Liste von etlichen und 20 Königen führt von da an das Geschlecht herunter bis auf König Bazen, unter dem Christus geboren worden sein soll; eine weitere Liste von bald 31, bald 10, bald 14 Namen führt bis auf die Brüder-Könige Ela-Abreha und Atzbeha, unter denen Abba-Saläama (Frumentius) das Christentum gebracht haben soll, und die nach einigen Axum gebaut haben sollen. Rer die Zeit von Abreha und Atzbeha an sind wieder verschiedene, nur in einzelnen Namen zusammenstimmende lange Listen von Königen in Umlauf, welche bis auf die Zägusdynastie, etwa im 10. Jahrh., reichen. Viele Namen dieser Listen sind aus dem Geez nicht erklärbar. Alle diese ältern Listen erweisen sich als 4 durch dre euich wur und darum unglaubwürdig dur ie freilich spärlichen auswärtigen Nachrichten, so- wie durch die Inschriften und Münzen, die man in Abessinien gefunden hat und die Esaßenrt andere Königsnamen tragen. Kleine Könige saßen in Axum schon vor Christi Geburt. Als der eigentliche Gründer des Axumitischen Reichs muß derjenige angesehen werden, welcher in der (um ihren Anfang verstümmelten) griech. NI rift von Adule (s. d.) seine Thaten verewigte. Nach innern Gründen ist er in die erste Hälfte des 1. Jahrh. n. Chr. zu setzen. Zu dem Zweck, dem ostafrik. Handel Verkehrswege zu sichern und ihn möglichst in seine Hand zu bekommen, dehnte er von Axum aus seine Eroberungen im N. bis gegen die ägypt. Grenze, im S. nach den Somaliländern hin aus, will sogar die Bewohner der arab. Küste, nördlich von Sabäa, gezüchtigt haben. Er war Heide und Griechenfreund. Um das Jahr 70 n. Chr. war nach dem Periplus maris rythraein der König des Axumitischen chen 8kales und Adule der Haupthafen desselben. Das Reich stand damals und in den folgenden Jahrhunderten unter den Einflüssen der griech. Kultur, wie auch die ältesten Landesmünzen griech. Legenden haben. Im 4. — hatten die Könige bereits auch in Südarabien festen Fuß gefaßt. Der König Aeizanes, Zeitgenosse des Kaisers Konstantius, von welchem man eine in Axum Titel: griech. Inschrift R0n gibt sich auf dieser den Titel: König der Könige, önig der Axumiten und Homeriten und Sabäer u. s. w. Diese Oberherrschaft über Südwestarabien wurde, mehr oder weniger bestritten, bis um die Mitte des 6. Jahrh. aufrecht erhalten. Auch der Gebrauch des himjarischen Schriftcharakters für das Geez schreibt sich von damals her. „Das Christentum fand seit Mitte des 4. Jahrh. im Reiche Eingang, größere Fortschritte machte es aber erst in der zweiten Hälfte des 5. Jahrh. Das nächste histor. Dokument sind die zuerst von Rüpell bekannt gemachten Ga⸗ äthiop. NWhnis des azena, Sohnes des Ela-Amida, «Königs von Arum, Himjar, Raidan, Saba, Salhen, Tzijamo, Conversations-Lexikon. 13. Aufl. II. Bega, Kasu »: in den Königslisten ist er der Vorgänger von König Kaleb und würde Dmaron gegen 500 n. Chr. zu setzen sein. Unter Ela-Amida sollen nach den einheimischen Nachrichten eingewanderte ägypt. Mönche den monophysitischen Glauben im Lande verbreitet haben. Jedenfalls waren von etwa 500 n. Chr. an das Königshaus und der Hauptteil des Reichs christlich. Mit dem Namen Kaleb nennen die spätern Abessinier den König Elesbaas, welcher 525 den berühmten Krieg gegen den jüd. König Dhu-Nuwäs von Himjar führte. Bald darauf scheint sich die Abhängigkeit Südarabiens gelockert und allmählich aufgehört zu haben. Im übrigen ist über diese lange Periode des Axumitischen Reichs, in welche die erste Blüte des christl. Lebens und Schrifttums in Abessinien fällt, fast nichts überliefert. Als letzter König dieser Reihe wird in den Listen Delnaod genannt. Ihm sei das Reich von dem nichtsalomonischen Hause Zague geraubt und die bisherige Dynastie bis auf einen Prinzen, der in Schoa Zuflucht fand, ausgerottet worden; dieser habe das Geschlecht fortgeführt und von ihm stamme im achten Geschlecht der spätere unn 5 Jekunsd-Amläk ab. Die Dauer der Regierung derer von Zägue (nach den meisten Berichten 11 Könige) wird zwischen 330 und 376 Jahre angegeben. Aus diesem Haus erstanden mehrere durch ihren Eifer für das Christentum Lalibalg 25 Herrscher, wie Jemrehana-Christos, Lalibalä, Naakuetö-Laab; besonders der heil. Lalibalä ist durch die vielen kunstvollen, schönen Kirchen, die er durch ägypt. Werkmeister ganz in Felsen lebendigen Gesteins habe aushauen lassen, berühmt geworden. m J. 1270 kam in hron und bit die alte Dynastie wieder auf den Thron und blieb nun in ununterbrochenem Besitz. Nach der Überlieferung war es der Abuna Täkla-Haimänöt, der berühmteste Mönchsheilige A.s, durch dessen Eifer und Beistand die Wiedereinsetzung der alten Dynastie ermöglicht wurde. Von Jekuns⸗-Amläk an werden die Nachrichten sicherer und zusammenhängender, obgleich auch die Chroniken seiner nächsten Nachfolger (mit Ausnahme des Amda-Zion) verloren sind, und erst mit dem bedeutenden Herrscher Zar'a-Jacob (1434 —68) die ausführlichen Annalen beginnen. Die dritthalb Jahrhunderte von Jekuns-Amläk bis auf und Enkel Alexander, 1478—94, bilden die zweite Blütezeit des Reichs. Die Könige wußten in rschast Zeitraume ihr Ansehen und die christl. Herrschaft zu wahren, blieben in ihren Kämpfen mit den umliegenden kleinern Reichen und Stämmen, namentlich auch mit dem moslem. Adal, siegreich und machten manche derselben sich zinsbar. Im Innern ließen sie sich die Befestigung und Ordnung der Kirche sowohl als der Verwaltung angelegen sein; Rirhenverfa namentlich, der auch Gesandte auf die Rirchenversammlung in Florenz schickte, verdient in dieser Beziehung mit Auszeichnung genannt zu werden. Auch aus der damals neuaufblühenden litterarischen Thätigkeit des Volks kann man auf eine glückliche Lage des Reichs zurückschließen. Im übrigen bewegen sich die polit. Ereignisse meist nur um die Verhältnisse des Hofs und der höchsten Beamten, Dämpfung von Unruhen und Ausübung der königl. Autorität in den einzelnen Provinzen, haben daher für die allgemeine Geschichte keine Bedeutung. Von König David (Lebna-Dengel, 1508—40) an beginnt das Reich zu sinken. Zu biesem Verfalle wirkten der Reihe nach die Moslems, die heidnischen Gallavölker und die portug.⸗röm. Bekehrungsversuche zusammen. Die alten Feinde der Abessinier, die Moslems von Adäl, bekamen durch die Hilfe der Türken und deren bessere Abergewic in der ersten Hälfte des 16. Jahrh. das übergewicht über die Abessinier. Namentlich war es Achmed, genannt Granje, Sultan von Adäl, der unter Lebna-Dengel die abessin. Provinzen der 12 nach eroberte, Kirchen, Klöster und Dörfer, besonders in Tigre, verwüstete, Schätze raubte, sodaß der König nur noch in unzugänglichen Schlupfwinkeln Zuflucht fand. Auch der Untergang vieler älterer abessin. Schriftwerke und anderer Monumente war eine Folge auf d Mißgeschicke. Gegen diesen Feind schickte auf die Bitte Davids der König von Portugal Christoph de Gama mit 450 Musketieren und einigen Ges⸗ ützen zu Hilfe. Sie trafen unter Davids Nachfolger Claudius (Atznaf-Sagad, 1540— 59) ein, und mit ihrer Hilfe gelang es nach und Subr sich des Vordringens der Moslems und des Sultans Granie zu erwehren (1543). Doch alle Prooinzen konnten auf die Dauer nicht geschützt werden, und einige Punkte der östl. Grenze, namentlich Häfen, gingen bald 0 an die Türken verloren. Noch mehr aber als diese Kriege trugen zur H. des Reichs bei die räuberischen Einfälle der wilden, aber tapfern Nomaden vom Gallavolk aus dem Süden de Während der Kriege mit den Moslems waren sie schon gefährlich geworden; ihre Einfälle begannen in bedeutenderm Maßstabe in der zweiten Hälfte des 16. Jahrh., besonders von König Sartza-Dengel (Malak⸗ agad 1563— 97) an. Dem Andrang dieser Gallastämme war der Süden des Reichs bis tief in das Innere hinein nun über ein Jahrh undert lang ausgesetzt, und wie ein Stamm von Huen das Reich Adäl zu Grunde richtete, so überschwemmten andere allmählich die schönsten und reichsten Provinzen Abessiniens und nahmen sie in Besitz. Erst am Anfang des 18. Ruonte wurde ihre Kraft, auch durch verheerende rankheiten, gebrochen, sodaß Gallas in abessin. Provinzen zum Teil wieder dem Könige zinsbar wurden, teilweise sich mit der christl. Bevölkerung vermischten. Endlich kamen dazu noch die innern kirchlichen Streitigkeiten und Bür erkriege, welche die wiederholten Bekehrungsversuche der röm. Kurie in das Reich brachten. Schon unter Lebna-Dengel, der die Portugiesen — Hilfe rief, nahm die röm. Kirche ne erne ihre issionare E zu schicken. Zwar die erste größere jesuitische Mi sion, mit Nonius Barretus und Andreas Oviedus an der Spitze, die 1556 dorthin abging, konnte unter den Königen Claudius, Minas (1559—63) und Sartza-Dengel (4563—97) keinen rechten Boden gewinnen und war am Ende des 16. Jahrh. ganz fehlgeschlagen; aber viele Streitigkeiten waren dadurch in das Reich geworfen und manche geheime Liebhaber der röm. Kirche blieben zurück. Erst unter König Susneus (1607—32) gelang es den Jesuiten, festen Fuß zu fassen. Susneus unterwarf sich dem röm. Stuhie, nahm Alfons Mendez als röm. Patriarchen von Abessinien bei sich auf und suchte mit Gewalt die einheimische Religion zu unterdrücken und das röm. Bekenntnis einzuführen. Doch sah selbst er durch den offenen Aufstand seines Volks sich schließlich genötigt, die Religionsübung Ranlada⸗ reizugeben, und unter seinem Nachfolger Fasiladas (1632—67) wurden die Jesuiten mit ihrem Anhange aus dem Lande 2Weltt und der röm. wers dort ein Ende emacht. Vereinzelte Reaktionsversuche der römisch esinnten im Anfang des 18. Jahrh. waren erfolglos. Ein guter Teil der Kraft des Volks und Reichs wurde in diesen innern Zwisten vergeudet. Die Geschichte der Könige des folgenden Jahrhunderts: Johannes (1667—82), 9, I. (1682— 1706), Takla-Haimanöt I. (1706—8), Theophilus (1708—11), Justus (1711—16), David III. (1716 —21), Bakafa (1721—30), Jasus II. (1730—55), bietet wenig Bemerkenswertes. Am Ende dieses Zeitraums, unter Nroo (1755—69), waren nicht bloß schon einzelne Provinzen ganz abgerissen sondern auch die Macht des Königs über die —.— anz gesunken, und ein Ras Michael (ursprünglich tatthalter von Tigre) hatte thatsächlich die wirkliche Königsmacht an sich gerissen, die er auch unter dem Zeit lang Könige Johannes II. (1769) und eine Zeit lang unter Takla-Haimanöt II. (1769— 77) behauptete. Die Könige waren nur noch Namenkönige und Spielbälle in der Hand der Ras Sevommand die 4 um die Oberherrschaft und evormundung des Königs strilten. Die Hauptprovinzen wurden meist echihled und eichs derlied voneinander, und die Geschichte des Reichs verlief sich in eine Reihe von fortwährenden —½ Bür½* bis es 1854 dem Häuptling Käsa als aiser Theodor II. (s. d.) gelang, die Hauptprovinzen sich zu unterwerfen. Über das Weitere s. Abessinien. Die Könige A.s — — den Titel Negüs (auch Nagasi) oder Negusa-Nagast (Oberkönig, Kaiser). eh ihren Eigennamen hatten sie noch einen oder mehrere Reichsnamen, die sie sich bei ihrer Thronbesteigung beilegten. Dhre Residenz war in ältester Zeit in Arum, von Jekuns-Amläk an eine ** lang in Tegulet in Schoa, später in Gondar in embea, ——— Arum noch lange die Krönungsstadt blieb. Do ich belan die Könige wenigstens in den geschichtlich bekanntern Zeiten fast nie in Städten, selten d in mobilen Lagern, unter Zelten, und wechelten den Ort je nach Bedürfnis. Die Einkünfte des H* bestanden in Naturalien, wie Gold, ferde, Maultiere, Rinder, Herdenvieh, Getreide, Häute, Zeuge und andere Fabrikate, sodaß jede Provinz jährlich ein bestimmtes Quantum davon u liefern hatte; nur wurde die Gegend, wo gerade as Hoflager war, besonders in 8 Wenae genommen. Die an a der Zölle und Weggelder daegen waren mieist an die Beamten der einzelnen rovinzen und Distrikte abgegeben. Im Grunde aber war der König der Herr und Eigentümer des ganzen Landes: er konnte nach Belieben jedem Manne seinen Grund und Boden nehmen und ihn einem andern c farti und von 2+7 f Macht haben die Könige auch fortwährend Gebrauch gemacht. Nur Kirchen und Klöster haben gewisse liegende Güter als ewige Schenkungen zum Eigentum, und . Familien einzelne Distritte um erblichen Besitz innerhalb der Familie. Die Macht des Königs war durchaus uneingeschränkt; nur über gewisse, durch jahrhundertelange Sitte h it Fundamentalordnungen wagte auch er nicht wegzusetzen. Auch in der Kirche war er wie Schützer so höchster Herr. Einen Adel gab es nicht. Das königl. Geschlecht und einzelne alte Familien hatten gewisse Privilegien und Beamtenstellen erblich; aber dem König gegenüber waren sie alle nur Knechte. Der Hofämter waren nicht viele und die Etikette streng. Eigentliche Ministerien gab es nicht, wohl aber verschiedene höhere und niedrigere Hofbeamte, Lagerbeamte, Kriegsanführer. Die Statthalter der einzelnen Provinzen und Distrikte scheinen immer verhältnismäßig sehr selbständig estellt gewesen zu sein lobgleich jederzeit durch den Konig „ die und Beispiele, daß sie sich empörten, weist die Gef ichte in Menge auf. Das Gericht war von der Verwaltung nicht geschieden. Bei Hofe war eine Anzahl gelehrter Männer (Wonbar oder Lig hieß ein solcher), die zusammen eine Art Gerichtshof bildeten, und mit deren Hilfe schwierige 7 entschieden wurden. Appellation von den ussprüchen der Statthalter oder Provinzialrichter an das Hofgericht oder den König war gestattet. Seit dem 13. oder 14. Jahrh. hatten sie auch ein geschriebenes Gesetzbuch (Fetcha Nagast), weltliches und kanonisches Recht umfassend, in Agypten verfaßt, zum Teil aus griech. und röm. Rechtsquellen geschöpft, in Abessinien im Laufe der Zeit mannigsach interpoliert und verändert: aus ihm pflegten ich die Richter Rats zu erholen. Mörder wurden en Anverwandten der Gemordeten zur Sühne ausgeliefert. Im Kriege waren die Abessinier immer sehr tapfer; die Männer mußten in den Sieh ohne Sold und lebten von den an Ort und Stelle sich vorfindenden Mitteln. Für besonders gute Dienste wurden sie vom König mit Ländereien und andern Schenkungen belohnt. Zu einer eigentlichen Kriegskunst haben sie es nie gebracht. ber die ältere und neuere Geschichte A.s vgl., außer Ludolf, die Reisewerke von Bruce und Rüpell, sowie Dillmann in der «Zeitschrift der Deutschel morgenländ. Gesellschaft (Bd. 7, Lpz. 1852) und in den „Abhandlungen der berliner Akademie der Wissenschaften » (1878 u. 1880).