Begattung, s. Befruchtung und Zeugung. ern Piochelogie um dhe ist ein Ausdruck der ältern Psychologie, um die Phänomene usammenzufassen, welche sich auf ein Streben aus der Gegenwart in die Zukunft beziehen, die und Verabscheuungen, Neigungen und bneigungen, dann auch die Uberlegungen Entschließungen und Willensakte. Es wurde dabei gesondert einerseits vom Erkenntnisvermögen, andererseits vom Geuhlsvermögen. Man unterschied außerdem ein unteres oder niederes und ein oberes oder höheres B., indem man zu jenem die igen Woolten der sinnlichen Triebe, des instinltmäßigen Wo lens, ebenso die Neigungen und eidenschaften, zu diesem das verständige, überlegte, vernünftige, sittliche Wollen rechnete. 1 der letztern ane Vernt setzte Kant die praktische, sittlich gesetzgebende B. gleich. Die ganze Ansicht vom geistigen Leben iedoch, in welcher die Annahme eines besondern B. wurzelt, hat sich vor den Untersuchungen der neuern Zeit als unzureichend zur Erklärung der 5homene des geistigen Lebens gezeigt, und die Pfychologie hat es als ihre Aufgabe erkannt, nachzuweisen, wie die verschiedenen Arten des Begehrens iuey in Begierde, Trieb, Neigung, Leidens aft, Wille) in ihrer individuellen Bestimmtheit und Veränderlichkeit aus den Grundgesetzen des geistigen Lebens überhaupt abgeleitet werden können, indem in Beziehung auf die individuellen Zustände des