FeedCrompton (Samuel)
TechnikBrockhaus 1882

Crompton (Samuel), engl. Mechaniker, geb. als der Sohn eines Webers 3. Dez. 1753 zu Firwood in der Grafschaft Lancashire, lebte seit 1757 in dem seinem Geburtsort nahe gelegenen Hall-in-the-Wood, wo er 26. Jan. 1827 starb. Ein hohes Verdienst erwarb er sich um die Entwickelung der Textilindustrie durch die Erfindung der auf der Vereinigung der Vorzüge der Jenny⸗ und der Watermaschine (s. d.) beruhenden Mulemaschine (s. d.), der vollkommensten aller Spinnmaschinen, die von ihm in den J. 1774 —79 konstruiert wurde und durch welche, da sie Gespinste von der höchsten Feinheit und von beliebig starker oder schwacher Drehung zu liefern vermag, der Baumwollindustrie Englands erst der Weg zu ihrer heutigen Größe gebahnt worden ist. CEromwell (Oliver), Protektor der vereinigten Republik England, Schottland und Irland, war 25. April 1599 zu Huntingdon geboren; seine streng prot. Familie gehörte altem waliser Adel an. Ein Jahr hatte er in Cambridge studiert (1616—17), als sein Vater starb und die Sorge für Mutter und Schwestern ihn zur Verwaltung des Stammguts berief; nur auf kurze Zeit begab er sich, um einige Rechtskunde zu erwerben, nach London, wo er eine Kaufmannstochter heiratete. Seitdem ging in der ländlichen Zurückgezogenheit eine tiefe Umwandlung in ihm vor eine sittlich-religiöse Wiedergeburt, die er selbst als seine Befreiung vom ewigen Tod bezeichnete. Mit glühendenn nißt, sind unter K aufzusuchen. Eifer schloß er sich den Grundsätzen der Puritaner an, die um ihrer religiösen Freiheit willen zugleich die politische gegen die bsolutismusgelüste der Stuarts zu erkämpfen trachteten. Er war Mitglied des Parlaments, das 1628 von Karl I. die Bill of rights errang; doch ergriff er nur einmal in Religionsangelegenheiten das Wort. Während hierauf Karl, in Staat und Kirche eigenmächtig schaltend, den Kampf gegen das alte Recht begann, lebte C. wieder als Landmann mit dem Amt eines Friedensrichters seit 1631 in St.⸗Ives bei Ely, bis der König die Kirchenverfassung der Schotten angriff, dadurch eine Empörung veranlaßte und, um die Mittel zum Kriege gegen diese zu erlangen, 1640 ein Parlament berufen mußte, das als das Lange Parlamento durch den siegreichen Kampf gegen den Versuch der Krone, die absolute Gewalt zu begründen, berühmt geworden ist. Je entschiedener der Bruch zwischen der Partei des Hofs und des Parlaments sich gestaltete, desto mehr entfaltete sich C.s Thatkraft, vor allem nach dem Ausbruch des Kriegs in der Organisation der militärischen Kräfte und danach auf dem Schlachtfelde. An der Spitze einer Schwadron, der Cambridge-Dragoner, die er in seinen heimatlichen Distrikten aufgebracht hatte, kämpfte er 23. Okt. 1642 in der Schlacht bei Edgehill und organisierte im folgenden Winter in seiner Grafschaft die ersten Reiterregimenter, welche den gefürchteten Kavalieren des Königs allein ebenbürtig und bald überlegen wurden. Es waren die Freisassen und kleinen Landleute, dem Parlament und dem puritanischen Glauben eifrig ergebene Männer, die er damals zu einer geschlossenen, schlagfertigen Truppe auszubilden wußte. In seinem Lager herrschte neben Gesang und Gebet die strengste Disciplin. Alle waren einmütig im Enthusiasmus für die Gründung eines Gottesreichs auf Erden; sie bekannten sich zu dem allgemeinen Priestertum aller Christen; jede Genossenschaft, die im Glauben des Evangeliums wandelte, galt ihnen für eine unabhängige Körperschaft, in welcher jeder predigen könne, der vom Geiste getrieben werde. Die Anhänger dieser vorgeschrittensten Richtung der Puritaner hießen Independenten. Seit C. diese Männer in den Krieg führte, wurde das Parlament nicht mehr geschlagen. In der Schlacht von Marston-Moor (1644), die ihr Ungestüm entschied, sahen sie ein Gottesurteil, das sie ermutigte, die volle Befriedigung ihrer Forderungen anzustreben, während die presbyterianischen Obergenerale und die Mehrheit des Parlaments den Krieg immer noch so führen wollten, daß ein Kompromiß mit dem Könige möglich bliebe. C. aber war bereits das Haupt und die Seele der Independenten. Er betrieb die Selbstverleugnungsordonnanz, durch welche die Parlamentsglieder sich von allen Stellen im Dienste des Staats und Heers ausschlossen; er setzte die Neubildung der ganzen Armee nach dem Muster seiner Scharen durch; auf seinen Vorschlag ward Fairfar Oberbefehlshaber. C. selbst blieb indessen der eigentliche Leiter des Ganzen; Genie und Thatkraft hatten ihn emporgebracht. Am 14. Juni 1645 verlor Karl I. zu Naseby seine letzte Schlacht. Seine Briefschaften fielen in die Hände des Parlamentsheers und erwiesen, daß er beim Auslande gegen das eigene Volk Hilfe gesucht. Der König floh zu den Schotten, die ihn jedoch den Engländern für Geld auslieferten. Auf Schloß Holmby lebte er fortan der Hoffnung, die beiden siegreichen Parteien, Presbyterianer und Eurachebrachte welche jetzt ihre Unterschiede zur prache brachten, eine durch die andere vernichten zu können. Das Parlament erließ eine gleichförmige Kirchenordnung; das Heer verlangte volle Daweg des Gewissens und der Religionsübung. eswegen sollte es geteilt und entlassen werden. Aber die Männer, die ihr Leben eingesetzt, wollten sich den Preis des Kampfes nicht rauben lassen. Es ward ein Ausschuß der Offiziere und der Soldaten gebildet, gleichsam ein Heerparlament, welches verlangte, daß die Volksrechte alsbald verfassungsmäßig festgestellt, Friede und Freiheit begründet würden. Zugleich brachte das Heer den König in seine Gewalt, und die Leveller oder Gleichmacher forderten bereits dessen Absetzung. Wiewohl C. bei allen Vorgängen beteiligt war, näherte er sich dem Könige, den er retten wollte, wenn derselbe dem Oberbefehl I0 und ohne Zustimmung der Volksvertreter keine Minister zu ernennen gelobe. Doch das gegenseitige Mißtrauen ließ keine Einigung zu Stande kommen. Da gab C. den König auf, und die Hand am Schwert verlangte er nun im Parlament, daß dieses allein das Reich rette und regiere. Der Antrag ward angenommen (3. Jan. 1648), rief aber an vielen Orten royalistische Bewegungen hervor. Während das Heer dieselben bekämpfte, begann das Parlament von neuem mit dem Könige zu unterhandeln. C. warf die royalistischen Aufstände in Schottland nieder; das Heer unter Fairfax bedrohte London und beantragte, den König vor Gericht zu stellen. Dennoch beschloß die Mehrheit des Parlaments, daß die Antworten des Königs eine geeignete Grundlage um Frieden gewährten. Da beschlossen C. und sein Kriegsrat einen Staatsstreich. Diese Männerv, sagte C. später, chatten ein Recht, nachdem sie ihr Leben eingesetzt, die Sache zu prüfen; sie waren keine Mietlinge, sondern Männer, welche Frauen und Kinder im Volke hatten, und die folglich fragen durften, ob das Ende des Kampfes von der Art sei, daß es sie befriedigen könne. Am andern Morgen (6. Dez.) besetzte Oberst Pride die Thüren des Hauses, ließ nur die Independenten ein und verhaftete 40 ihrer Gegner. Der Rest der Deputierten (das Rumpfparlament) zog nun die Vorschläge des Heers in Betracht: Karl Stuart zur Rechenschaft zu fordern wegen des Unrechts, das er gethan, wegen des Blutes, das er vergossen. Die Volkssouveränetät ward proklamiert, das Oberhaus aufgehoben, ein hoher Gerichtshof eingesetzt, um den König vor seine Schranken zu laden, und Karl Stuart fiel durchöffentlichen Richterspruch. Im Febr. 1649 ward England zur Republik erklärt, an deren Spitze das vom Volk erwählte Parlament stand. Letzteres ernannte einen Vollziehungsrat von 41 Mitgliedern; C. gehörte demselben an, er herrschte mit dem Heere. In England ward es ihm leicht, durch Ernst und Milde die Geister in Schranken zu halten. Aber Irland stand in offener Empörung gegen die Republik, und ein gräßliches Blutbad unter den dortigen Protestanten war ungesühnt. C. ward hingesandt, um mit bewaffneter Hand Ordnung zu stiften. Er trat mit großer Härte auf, suchte aber durch eine tüchtige Rechtspflege und Verwaltung die Wohlfahrt der bald unterworfenen Insel zu fördern. Der kath. Geistlichkeit entwickelte er, wie später der mißt, sind unter K aufzusuchen. schottischen, seine Ideen über Glauben und Leben ward er nach Schottland gerufen, das Karl II. zum König proklamiert hatte, der seinerseits nun den engl. Thron in Anspruch nahm. C. schlug die Schotten bei Dunbar und forderte das Parlament auf, Gott für diese große Gnade dadurch zu danken, daß man die Lasten der Armen und Unterdrückten erleichtere. Das schott. Volk unterschied er von den Anstiftern und suchte es durch Milde zu gewinnen. Am 3. Sept. 1651 beendete er den Krieg durch die entscheidende Schlacht bei Worcester. Triumphierend zog der gewaltige Feldherr 12. Sept. in London ein. Er verlangte allgemeine Amnestie und ein Wahlgesetz für ein neues Parlament; aber das noch bestehende wollte seine Permanenz behaupten, sich durch neue Wahlen ergänzen und, ohne mit der Verfassung zu Stande zu kommen, als ein Konvent alle Gewalt in 0 vereinigen. Endlich im Frühjahr 1653 hielt C. Beratungen mit Deputierten und Offizieren, ließ sich auffordern, die Sache in die Hand zu nehmen, und löste nunmehr das Lange Parlament mittels eines neuen Staatsstreichs auf. Das Heer, die Flotte, viele Gemeinden dankten ihm für die Rettung des Vaterlandes. Alsbald ließ er überall Listen sittenstrenger, gottesfürchtiger Vertrauensmänner aufstellen, und wählte aus denselben einen Verfassungsrat, dessen Sitzungen er durch eine gewaltige Rede eröffnete, welche die Wege der Lum Au: 1 die Gerichte Gottes, die Lage der Dinge im In⸗ und Auslande schilderte und sein Verfahren rechtfertigte. In diesem Parlament saßen die großen Seehelden, wie Blake, die Führer des Landheers und gesetzkundige Männer neben schlichten, frommen Bürgern und Bauern. Sie beteten und arbeiteten, kamen aber nicht zum Ziele, und legten endlich ihre Macht in C.s Hände nieder: er selbst sollte dem Staate eine Verfassung geben und danach regieren. C. beriet sich nun mit befreundeten Offizieren und Staatsmännern; man kam überein, daß er unter dem Titel eines Lord-Protektors des Gemeinwesens von England, Schottland und Irland mit einem Parlament und Staatsrat regieren solle. „Ich würde liebero, erklärte er, «einen Schäferstab nehmen als das Protektorat; aber da jetzt verhütet werden muß, daß die Nation in Verwirrung gerät und dem gemeinsamen Feind zur Beute wird, so will ich mich denn wie Aaron zwischen die Toten und die Lebendigen stellen, bis Gott allen offenbart, was für ein Grund gelegt ist, auf dem sie sich anbauen sollen. o In feierlichem Aufzuge fuhr er nach Westminster, wo die neue Verfassung proklamiert wurde. Nach derselben war die ganze gesetzgebende Gewalt beim Parlament, das alle drei Juhre zusammentreten und während der ersten fünf Monate nur mit eigener Zustimmung sollte vertagt oder aufgelöst werden können. Steuern durften nur mit 1N0 des Parlaments ausgeschrieben werden. Die ausübende Gewalt führte der Protektor; nur sollte er bei der Besetzung der irn Staatsämter sowie bei Kriegserklärungen und Friedensschlüssen an die Zustimmung der Volksvertreter gebunden sein. Die konservative Partei schloß sich indes der neuen Ordnung nicht an, und die Republikaner stellten die Verfassung immer wieder in Frage; 15 offene Empörungen und noch mehr Komplotte drängten wiederholt den Protektor zu eigenmächtigen Handlungen. Mit besonderm Eifer wandte sich C. der auswärtigen Politik zu, die niemals mit größerm Ruhm für England geleitet wurde. Die Holländer wurden nach einem mehrjährigen großartigen Seekriege zur Anerkennung der Navigationsakte (s. d.) genötigt; 1655 begann C. als Bundesgenosse Frankreichs einen Krieg mit Spanien, durch welchen die Engländer Jamaica und Dünkirchen erwarben. Im Mittelländischen Meere verschaffte Blake (s. d.) der engl. Flagge Ansehen. Mit Schweden schloß C. Freundschaft. Von Zürich wurde er mit Recht als der Protektor aller Protestanten begrüßt; denn er beschützte dieselben in Piemont wie in Frankreich, in Polen wie in Schlesien, und faßte die Idee eines großen prot. Bundes, dessen Haupt der engl. Freistaat sein sollte. Daß Cos Religiosität in ihrem Kern keine ereuchelte war, beweisen seine Briefe aus der Zeit eines Privatlebens. Dabei liebte er Kunst und eitge und rettete die Universitäten, die der einseitige Puritanismus aufheben wollte. Groß von Natur, sagt Guizot, und nun hochgestellt, hatte er Sinn und Geschmack für alles, was durch Geist, Wissen, Ruhm und Erinnerung groß war. Aber der Eigenmächtigkeit und Willkür vermochte er nicht zu entsagen. Der Verfassung gemäß hatte er das neue Parlament auf den 3. Sept. 1654 berufen. Wohl sprach er seine Freude darüber aus, daß nun eine freigewählte Versammlung für das Wohl Englands auf dem Wege der Gesetzgebung sorgen werde. Als jedoch das Parlament die oktroyierte Verfassung in Frage zu stellen wagte, erklärte er, daß er willens sei, eher ehrlos eingescharrt zu werden, als die Verfassung wieder wegzuwerfen, die endlich dem Volke Ordnung und Frieden bringe und von Gott und Menschen gutgeheißen sei. Und darauf hin forderte er von jedem, der Mitglied des Parlaments bleiben wolle, eine schriftliche Anerkennung der Verfassung in ihren Grundsätzen. Etwa hundert traten aus, die meisten fügten sich; da aber auch diese sich berechtigt hielten, wenigstens die Einzelbestimmungen der Verfassung zu revidieren und umzugestalten, so löste C. die Versammlung nach fünf Monaten auf. Um dauernd Ruhe zu stiften, teilte er das Land in 12 Militärbezirke, deren jedem ein Generalmajor mit fast unbeschränkter Gewalt vorstand. Die Kosten dieser Einrichtung mußten von den Royalisten durch eine Einkommensteuer von 10 Proz. getragen werden. Als dennoch die Wahlen für das neue Parlament (1656) größtenteils oppositionell ausfielen, schloß er, um von vornherein jeden Widerstand 5 brechen, ohne weiteres über hundert der Gewählten aus. C. zeigte sich jetzt gewillt, sein Protektorat in eine Erbmonarchie umzuwandeln. Wirklich ließ sich die Mehrheit bestimmen, die Übertragung des Königstitels an . beschließen (März 1657). Aber Gärungen im Volk und im Heere traten dazwischen; auch der Rat der Offiziere forderte Festhalten an der Republik. So sah sich C. genötigt, die Krone abzulehnen. Dagegen erhielt er das Recht, seinen Nachfolger im Protektorat zu ernennen. Auch wurde nun wieder ein Oberhaus eingesetzt. C., der dessen Mitglieder zu ernennen hatte, suchte die Rneuen Mitglieder mit den alten zu verbinden; doch die Häupter der adeligen Familien zeigten wenig Lust, neben Männern zu sitzen, die durch die Revolution emporgekommen. Zudem verlor C. durch Berufung ins Oberhaus 40 ausgezeichnete Mitglieder des Unterhauses, die er dort bald schwer rmißt, sind unter K aufzusuchen. vermißte, als die alten, unlenksamen Führer des Langen Parlaments von neuem in dasselbe eintraten (Jan. 1658). Letztere wollten das Haus der Lords nicht anerkennen oder bestritten dessen Rechte; die Verfassung war von neuem in Frage gestellt. Unwillig löste C. mit den Worten (Gott wird richten zwischen euch und mirlo das Parlament schon 14 Tage nach dem Zusammentritt wieder auf (4. Febr.). Neue Gärungen ergriffen das Heer; die Anhänger des Tausendjährigen Reichs so gut wie die der Stuarts drohten loszuschlagen; das Leben des Protektors ward bedroht. C., der durch vielfaches Familienunglück niedergebeugt war, verfiel in eine Krankheit und starb 3. Sept. 1658, am Tage seiner Siege von Dunbar und Woreester. Die Restauration suchte sich an C. noch nach seinem Tode zu rächen; der Protektor, seine Mutter, seine Tochter Brigitte, der Admiral Blake wurden ausgegraben und ihre halbvermoderten Leichen an den Galgen gehängt. Erst die Gegenwart hat C.s Genie unumwunden anerkannt. Litteratur. Vgl. außer den Werken von Villemain, Merle d'Aubigné, Macaulay, Ranke und Guizot besonders: Carlyles Sammlung und Erläuterung von C.s Letters and speecheso (2 Bde., Lond. 1845; neue Ausg., 5 Bde., Lond. 1871) und O. Cromwells, eines Nachkommen des Protektors, „Memoirs of the protector Oliver C., and of his sons Richard and Henrys (Lond. 1820); Andrews, „Life of Oliver C. to the death of Charles the firsto (Lond. 1869); Sträter, Oliver C. Ein Essay über die engl. Revolution des 17. Jahrh.» (Lpz. 1871); Pauli, «Oliver C. (in Der Neue Plutarcho, Bd. 1, Lpz. 1874). Cis Sohn, Richard (geb. 1626), der längere eit in ländlicher Stille gelebt hatte, war dem ter an Geist und Charakter ganz unähnlich. Er übernahm zwar die Protektorwürde, legte sie aber bald wieder freiwillig nieder (25. Mai 1659) und ing nach der Restauration der Stuarts auf den ontinent. Er kehrte jedoch 1680 nach England zurück, lebte dann unter dem Namen Clarke in Cheshunt bei London und starb dort 12. Juli 1712 in völliger Vergessenheit. — Ein zweiter, dem Vater nicht unähnlicher Sohn, Henry (geb. 1628), verwaltete in der letzten Zeit C.s Irland, legte aber seine Gewalt gleichzeitig mit Richard nieder und starb 23. März 1673. ö

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 4, S. 682Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

Auf derselben Druckseite 6

Ähnliche Artikel 6

Mehr aus Technik 6