Farnbühl, Bad in der Gemeinde Malters des üer de Kantons und Bezirks Luzern, liegt 704 m über dem Meere, 14 km westsüdwestlich von Luzern, an der Brameggstraße, welche das untere Thal der kleinen Emme mit dem Adbert verbindet, besteht aus einem großen, 1862 im oberländer Stil erbauten Kurhaus mit Trinkhalle, Badehaus u. s. w. und besitzt eine eisenhaltige Natronquelle, die seit 300 Jahren bekannt ist und namentlich bei Schwächezuständen, Anämie und Chlorose angewendet wird. Die anmutige, geschützte Lage in dem stillen Voralpenthale, umgeben von Wiesen und Buchenwäldern, das milde Klima und die * Aussicht auf das Hauptthal und die Pilatuskette haben F. auch zu einem beliebten klimatischen Kurorte gemacht. Val. Gsell-Fels, «Die Bäder und Luftkurorte der Schweizo (Zür. 1880). Gruppe von 17 Inselchen und Felsen an der Ostküste der II Grafschaft Northumberland, unter 1 40 westl. L. (von Greenwich), gegenüber von Bamborough, etwa 6 Em vom Lande entfernt. Auf einer dieser Inseln steht der Turm einer Priorei, welche dem Andenken des heil. Cuthbert errichtet war, der die letzten beiden Jahre seines Lebens hier zugebracht hatte. Am Südwest⸗ und am Nordostende der Gruppe befinden sich Leuchttürme, da das Fahrwasser zwischen den Inseln und der Küste den arnen, s. Farn.