Archimedisches Prinzip, n. Wenn das spezifische Gewicht(e) einer mechanischen Verbindung oder Zusammensetzung zweier Körper bekannt ist, sowie die spezifischen Gewichte (0, u. .) der letzteren, so berechnen sich nach dem Arch. Prinzip die Gewichte G, und G2 der Bestandtheile aus dem Gewicht & des Ganzen wie folgt: 6.—6.(
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 151Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei