Besahnmast, Beesan, m., Besaeumast, Besanmast mu., frz. mät m. d'artimon, engl. mizzenmast (Schiffb.), der kleinste von den zwei Hauptmasten eines Schiffes, welcher auf dem hintern Theil desselben steht, und nicht, wie der Hauptmast, bis auf den Kiel reicht, sondern im untern Verdeck od. auch in der Kuhbrücke auf einer Spur befestigt ist. Seine Stärke beträgt den 36. Theil seiner Höhe. Er trägt den Besahnsmars und die Besahnsraaen. Die ihn haltenden, die ZBesahnswanten, k. pl., frz. haubans m. pl. d'artimon, engl. mizzenshrouds, Ppl., bildenden, Taue sind an dem Bord des Schiffs an starken Backen, dem Besahnsrust oder der Besahusruhe, befestigt, 1. Streitaxt mit zwei nach entgegengesetzter Seite des Helms gerichteten Klingen. — 2. s. Queraxt. — 3. Glaserhammer mit spitzer Finne.