Biscuit, u., frz. biscuit, m., porcelaine f. cuite dégourdi, engl. biscuit-baked porgelain „ biske 1. Porzellan, welches nicht glasirt ist, daher überhau unglasirte gebrannte Gegenstände Biscuitsachen heißen. 2. Ziegel, welche beim Brennen in Fluß gerathen und e einander gebacken sind; s. Klinker. — 3. frz. biscuit, n crapeaux, m. Pl., Kalkkrumpen u. Kiesel, welche im Kalk manchmal sich vorfinden u. in den Kalkgruben zurückbleiben.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 389Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei