Difternsch Linie fortbewegen. Ihre Hauptanwendung findet die D. als kräftige Mikrometerschraube, weil man durch dieselbe sehr kleine Bewegungen hervorbringen kann 35 braucht ja nur die Differenz der beiden Ganghöhen sehr klein zu machen), ohne daß die Gewinde selbst sehr fein sein mußten. Bisferernalmirkung, Nach dem Prinzip des Hebels muß die Kraft an einem Wellenrad, einer Kurbel, einer Schraube etc. um so größer werden, je kleiner der Burchmesser der Welle im Verhältnis zu dem des Rades etc. ist. Die Wirkung, die man durch verschiedene Durchmesser zweier auf einer Welle sitzender Räder oder dgl. erreichen kann, heißt D. differenziren, trans. Z3., eine Größe d. heißt: das Differenzial, resp. den Differenzialquotienten derselben bestimmen. Ist die Gleichung = Beine analytisch richtige, und enthalten A und B veränderliche Größen, so entsteht durch D. der Werthe von A u. von B die neue Gleichung dAdB, die auch ren mt richtig ist. Das Ableiten dieser leßteren Gleichung heißt: die Rüsoemmalihe Gleichung differenziren. Diffuser, m., u. Diffusion, f., s. d. Art. Endosmose. to dig, tr. . engl., graben, ausgraben.