Eisenvitriol, m., schwefelsaures Eisenorydul, frz. ker sulkaté, engl. sulphate of iron. Die Darstellung u. Eigenschaften desselben s. unter Vitriol 1. Er findet vielsache Verwendung im Baufach, bes. zum Beizen von Hölzern u. Sandstein etc.; s. auch d. Art. Adlervitriol, Anstrich 48, Atramentum 9, Bauholz E. III. 3 C., u. Eisenbeize.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 229Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei