Flugstaub, m., Fluggestübbe, n. (Hütt.), frz. partie non gazeuseé de la fumée, die bei Schmelzöfen etc. mit dem Rauch emporgerissenen Theilchen, die sich in der dazu angelegten Flugstaubkammer, frz. ehambredeé condensation, engl. condensing-chamber, smoke-ch. niederschlagen.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 353Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei