isometrische Projektionsmethode, k., frz. manière isométrique; engl. isometrical perspective. Die isometrische Projektion eines Körpers ist die gerade Projektion eines gegen die Bildfläche dergestalt schief gestellten Körpers, daß, wenn letzterer ein Würfel wäre, die Verbindungslinie von der vordersten nach der am weitesten abstehenden Ecke winkelrecht auf der Projektionsebene stände (s. d. Art. Geometrie). Da hierbei alle Kanten des Würfels gleiche Winkel mit der Projektionsebene bilden, Vertikalprojektion, ist nicht isometrisch); t u. s sind gleich-Horizontalebene entfernt, also ts nicht ver-Fig. 2215. Längen. Freilich kann man so mit einer der Seiten des Würfels sind. Da man Grundrissen etc. fast nur mit rechtwinklig einander Linien zu thun hat, so ist die isometrische Proisoperimetrisch (adj.);so werden zwei Figuren genannt, verschiedenem Flächeninhalt gleichen Umfang israelitische Bauweise, k. Während des langen Aufent-Aegypten hatte das israelitische Volk unstreitig so von ägyptischer Kultur in sich aufgenommen. Im Land angelangt, stand es in steter Beziehung zu phönikischen Staaten Tyrus u. Sidon. Infolge dieser hat die israelitische Kunst jedenfalls viele ägypdaneben aber auch manche phönikische Formen adopmögen in späterer Zeit noch so manche assyrischbabylonische u. persische Elemente gekommen sein. Alles theils durch die wenigen erhaltenen Reste, theils Beschreibungen der ifraelitischen Kunstwerke in und in den Schriften des Josephus bestätigt. erhaltenen Reste anlangt, so ist sehr zu bedauern, jetzt noch nicht genügende wissenschaftliche Unterderselben stattgefunden hat. Malerische Ansichten uns die neuen Werke über Palästina, aber keine Zeichnungen. Der Erbauungszeit nach sind die israelitischen Bauten in vier Gruppen zu theilen. I. Mosaische Zeit. Das allerdings nicht stationäre Gebäude, welches auf Mosis Geheiß während der Wanderung