nominelle Kraft der Motoren, die der Kraftursache inwohnende volle Kraft; zum Unterschied von der effektiven Kraft, welche man erhält, wenn man die durch Reibungswiderstände (Zapfenlager), Wasserverspritzungen etc. absorbirten Kräfte von der non K. abzieht (s. Leistung und Kraft). Bei einem Gefülle von z. B. 5 m. und der Wassermenge von 2 cbkm. pro Sekunde ist die Größe der n.n K. 5. 2. 13,33 13833 Pferdestärken. Besitzt der eingehängte Motor nach Abzug erwähnter Widerstände und Berücksichtigung seiner Konstruktion nur 70⅝ Nutzeffekt, so ist die effektive, wirklich zur Geltung kommende Kraft Ronagestmaltheilung, t. (Geom.), s. d. Art. Grad. Ronius oder Vernier, Sekundeutheiler, m. (Geom.), Instrument, um die Länge gerader Linien oder die Größe von Winkeln genauer zu bestimmen, als es mit einfachem, eingetheiltem Mäßstab möglich ist. Er besteht aus einem an der Haupttheilung verschiebbaren Blättchen mit Eintheilung. Soll diese noch den mien Theil der auf dem Hauptmäßstab aufgetragenen Länge genau geben, so muß sie (—1) solcher Theile enthalten, aber in m-Theile getheilt sein. Fig. 2674 und Fig. 2675 zeigen zwei Nonien, einen zur Messung von geraden Linien, den andern zur Messung von Kreisbogen, beide so konstruirt, daß sie noch ½‚ der Längeneinheit genau geben sollen. Hat man nun eine Länge oder einen Winkel zu messen, so verschiebt man den N. so, daß sein vorderes Ende in das Ende der betr. Länge oder des betr. Bogens fällt, und untersucht, welcher Theilstrich des N. mit einem Theilstrich des Mäßstabes zufammenfällt. Findet dies z. B. bei dem n-Theilstrich statt, so ist die Länge zwischen dem Anfangspunkt des N. und dem Theilstrich des Mäßstabes, welcher demselben vorangeht, in Fig. 2673 die Strecke a b, gleich u/m der Längeneinheit:; hier ist m 8, daher die Länge des N. —7, in 8 Theile getheilt; bei Fig. 2673 ist n 3, bei „Fig. 2674 n = 2. Die übrige Länge kann man am Hauptmaßstab selbst abmessen. NMaonne, f., 1. s. d. Art. Mönch, Imabrex, Kehlziegel u. Dachdeckung 9. — 2. s. d. Art. Kapelle III. — 3. Ronne, Nonnenspiuner (Bombyx Monacha L.), Fichtenspinner, Nachtschmetterling von 6 c. Flügelweite, 2½ em. Länge und weißer Grundfarbe mit zahlreichen braunschwarzen, schwärzlich, richtet in Kieferwaldungen gelegentlich die in großartigsten Verwüstungen durch Abfressen der Nadeln die an, greift aber auch Fichten, Lärchen, Birken, Eichen, so⸗ wer gar Apfel⸗ u. Pflaumenbäume an. Als Schutzmittel em Me Schornstein etc. nordamerikänische Gauwerke, o pl. 1. Die Hütten u. a. Bauten der heutigen WildenNordamerika's bieten eben nur das Bild von der Kindheitsstufe der Menschheit entsprechenden Bauten und theilen sich wie alle diese unter welchen besonders Komantschen bemerkens-Zweighütten, welche bei den eine ziemliche Ausbildung erlangt haben. 2. Alte von den früheren gebildeten Ureinwohnern herrührend. Ueber ihre kunsthistorische Stellung s. d. Art. Baustil A. I. 1. Was wir von den Ureinwohnern Nordamerika's wissen, beschränkt sich auf Kenntnis großer Züge nen sind kleiner und kegelförmig, doch stets über 6m. hoch, an der Basis 34 m. Durchmesser haltend; darin wurden u. a. Gerippe, Aschenkrüge, Waffen und Gefäße gefunden; diese steinernen Gräber, deren mehr als 3000 am Mississippi erhalten sind, mögen aus dem 9. und 10. Jahrh. sein. Manche (temple-mounds) scheinen auch rituellen Zwecken gedient zu haben, wie die thierförmigen (s. Fig. 2001, zu denen auch Fig. 2679. Große Schlange (great serpent) Fig am Brush-Ereel in Adams-County. Warte. — 3. Parallele Steinmauern, oblong od. rund, bes. am Ohio, Scioto, Kenhava und Biz-Sandy, meift nahe bei Grabhügeln gefunden, mochten wahrscheinlich zu religiösen Zwecken dienen; sie sind meist 4½—9 m. breit, eireg 5½ m. hoch, um einen erhöhten Mittelpunkt herumgezogen. — 4. Unterirdische Räume, wohl Reste von höhlenartigen Wohnungen und Brunnen od. Bergwerks-DOELBERG O Universitatsbib tigungen von Hopeton bei Chillieothe (Ohio). 8. Mumien, aber ganz anders behandelt als die ägyptischen.