Wurzel, f. 1. Ist u eine ganze Zahl, so versteht man unter der nten W. aus einer andern a diejenige Zahl, welche nmal mit sich selbst multiplizirt (auf die ute Potenz erhoben) der Zahl a gleich wird. Man bezeichnet sie mit a und nennt darin nden Wurzelexponenten, a die Basis der W. und unterscheidet, je nachdem u-2, 3 etc., Quadratwurzeln, Kubikwurzeln etc. Im Art. Potenz ist gezeigt worden, daß das Sym bol a ½m die mie W. aus der Zahl a bedeuten müsse. Man ist dadurch in den Stand gesetzt, auch eine Bedeutung der W. zu haben, wenn der Exponent keine ganze Zahl, sondern beliebig gebrochen, irrational oder gar imaginär wird. — 2. Unter den Wen einer Gleichung versteht man die Werthe der unbekannten Größe, welche der Gleichung genügen. Jeder Werth von Xalso, welcher der Gleichung Xn-ARn-1 N Genüge leistet, heißt eine W. der Gleichung. Jede Gleichung nten Grades hat n W.n, von denen ein Theil reell u. der andere imaginär sein kann. — 3. s. d. Art. Buhne, Futtermauer, Strebepfeiler etc. — 4. s. d. Art. Baum, Sumpf, Maser etc.