Gryphacenkalk oder Gryphitenkalk nennt man mergelige Kalksteine des Lias (der untersten Juraformation), welche angefüllt sein können von Gryphaea, einer Auster, sodaß diese Ablagerungen förmliche Austernbänke repräsentieren.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 8, S. 579Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei