FeedManakins (Pipridae)
Sitten & ModeBrockhaus 1882

Manakins (Pipridae), Schmuck- oder Samtvögel, eine aus etwa 60 Arten bestehende Gruppe südamerik. Sperlingsvögel von unsicherer systematischer Stellung. Die M. sind nicht sehr große Vögel von Meisenhabitus, mit hohem Lauf, kurzem Schnabel und kurzen Flügeln, lebhaften Naturells und bewohnen den dichten Urwald. Die Geschlechter sind sehr abweichend gefärbt, die Weibchen einfach grau oder grünlichbraun, die fortpflanzungsfähigen Männchen zum größten Teil tief samtschwarz mit lebhaften roten, orangen und gelben Zeichnungen; meist ist der Kopf lebhaft bunt. ů änalos, bergige Scheidewand zwischen dem innern Arkadien und der geschlossenen Hochebene von Tegea und Mantinea (südlich von Tripolitza), einst ein bewaldetes Gebirge, das bis 1850 meaufsteigt, wo Artemis und besonders Pan heimisch waren. asu d. Hauptstadt der brasil. Provinz Amazonas (s. d.).

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 11, S. 396Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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