Maschinenelemente nennt man zum Unterschied von den kinematischen Elementen (s. Bewe-Ichen Beiundteileder M und Kinematif) die bauichen Bestandteile der Maschinen. Man zählt hierzu hauptsächlich Achsen und Wellen, Balancier, Excenter, Bleuelstangen, Kurbeln, Schwungräder, Kreuzköpfe, Kuppelungen, Keile, Kolben, Lager, Hebel, Riemenscheiben, Röhren, Schrauben, Ventile, Hähne, Zahnräder, Zapfen, Stopfbüchsen u. s. w.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 11, S. 500Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei