FeedSachsenchronik
Literatur & SpracheBrockhaus 1882

Sachsenchronik (Sächsische Weltchronik), nach ihrem Verfasser, Eike von Repgow, dem Verfasser des Sachsenspiegels, auch die Repgowsche Chronik genannt, wurde in ihrer ursprünglichen Gestalt in niederdeutscher Sprache um 1232 abgefaßt. Sie wurde durch den Druck im Auszug von J. G. Cecard in seinem Corpus historicorum meii aevio, Bd. 1, als Chronicon Luneborgicumo veröffentlicht. Eine neue Ausgabe lieferte Maßmann (Stuttg. 1857), dann Weiland in den Monumenta Germaniae historicas (4Deutsche Chronikeno, Bd. 2, Hannov. 1877). Vgl. Pfeiffer, „Untersuchungen über die repgowsche Chroniko (Bresl. 1854) und Schöne, «Die repgauische Chronik, das Buch der Könige „ (Elberf. 1859).

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 14, S. 92Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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