FeedSchippenbeil
ErdkundeBrockhaus 1882

Schippenbeil, Stadt im ostpreuß. Regierungsbezirk Königsberg, Kreis Friedland, an der Mündung der Guber in die hier schiffbar werdende Alle, am rechten Ufer der letztern, Sitzeines Amtsgerichts, zählt (1880) 3174 E. und hat ein Warendepot der Reichsbank, Ol⸗, Getreide⸗ und Sägemühlen und Essigfabrikation. Die dasige Burg Schippen-Pil (d. h. Schiffenburg) wurde 1240 erbaut.

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 14, S. 364Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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